Gustav-Stresemann-Schule
Grundschule
- mit Vorklasse
Adresse
Ludwigsplatz 14
55252 Mainz-Kastel
Telefon: 06134 / 564 360
Fax: 06134 / 564 3619
E-Mail: 
Website: http://www.schulserver.hessen.de/wiesbaden/gustav-stresemann/html/index3.html
Stadtteil / Schulbezirk
Kastel
Öffentliche Verkehrsmittel
Buslinien/Haltestelle: 6, 9 / Eleonorenstraße;28 / Boelckestraße
S-Bahn Linien/Haltestelle: S1, S8, RB10 / Bahnhof Mainz-Kastel
Schulwegplan: ja
S-Bahn Linien/Haltestelle: S1, S8, RB10 / Bahnhof Mainz-Kastel
Schulwegplan: ja
Name der Schulleitung
Christiane Wilcke
Größe
Klassenzahl: 16
Schülerzahl: 381
Schülerzahl: 381
Unterrichtszeiten
Unterrichtszeiten (von – bis): 08:00 – 13:15
Profil
- Ganztagsschule
- internationale Ausrichtung
- Förderung der Deutschkenntnisse
- Gewaltprävention
- Schulgarten/Schulhofgestaltung
- weitere spezielle Eigenschaften: Ausbildungsschule; Umweltschule; Hospitationsschule für ausländische Lehrkräfte; Internationale Begegnungsschule für deutschsprachige Lehrkräfte von Auslandsschulen in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst
- Angaben zum pädagogischen Konzept: Wochenplan, Werkstattarbeit, freie Arbeit, Projekttage, Erlernen umweltbewussten Handelns; Öffnung der Schule durch Einbeziehung außerschulischer Institutionen (Jugendzentrum, Sportvereine, Museum, Kirchengemeinden); Sonderprogramm für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache
Sprachen
- Früher Sprachunterricht in: Englisch
- Herkunftssprachlicher Unterricht in: Portugiesisch, Türkisch
Besondere Angebote
- besondere Leseförderung
- betreuende Grundschule
- Hausaufgabenbetreuung/-hilfe
- Schulbibliothek
- Sonstige besondere Angebote: Chor;Flöten;Einführung in PC;Lernen an außerschulischen Orten;Konfliktbewältigung durch Schulpastoralarbeit
Förderverein
Johannes-Goßner-Straße 7
55252 Mainz-Kastel
Ansprechpartner: Claudia Groß
Namensgebung
Gustav-Stresemann (1878–1929).
Deutscher Politiker (DVP), Reichskanzler sowie Außenminister in der Zeit der Weimarer Republik; Stresemann entwickelte mit dem französischen Außenminister Briand die Konzeption der „Vereinigten Staaten von Europa“. Beide erhielten 1926 den Friedensnobelpreis.






