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Kultur

Hommage Robert Preyer

Im Kunsthaus wurde die Ausstellung "Hommage an Robert Preyer" am 5. Mai 2017 mit einer Vernissage feierlich eröffnet. Dort war siebis zum 2. Juli zu sehen.

Mit der "Hommage an Robert Preyer" ehrte das Kunsthaus einen Maler, der in seinem künstlerischen Schaffen eng mit der hessischen Landeshauptstadt verbunden war.

Robert Preyer studierte Malerei an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Wilhelm Heise, Georg Meistermann und Heinz Battke. 1962 erhielt er ein Stipendium für die Villa Massimo in Rom. Von 1968 bis 1988 war er Leiter der Klasse für Malerei an der Werkkunstschule und Professor für Malerei an der Fachhochschule in Wiesbaden. Robert Preyer lebte abwechselnd auf der griechischen Insel Chios, die ihn zu vielen Bildern inspirierte, und in Rettert im Taunus, wo er im Jahr 2014 auch verstarb.

In der Aula des Kunsthauses wurden frühe Zeichnungen und Gemälde des Künstlers gezeigt, in der Kunsthalle gesellten sich zu meist später entstandenen Arbeiten Preyers, Werke seiner ehemaligen Schüler – Heidi Bastian, Michael Post, Eberhard Riedel, Hajo Sternhardt, Birgitta Weiss und Hans Zitko – dazu.

Die Ausstellung war vom 6. Mai bis zum 2. Juli 2017 im Kunsthaus zu sehen. Die Vernissage fand am 5. Mai sdtatt. Die Ausstellung wird mit Unterstützung der Brita GmbH durchgeführt.

Finissage und Broschüre

Zur Finissage der Ausstellung am 2. Juli hatte das Kunsthaus Wiesbaden eingeladen. Die an der Ausstellung beteiligten Schüler von Robert Preyer - Heidi Bastian, Michael Post, Eberhard Riedel, Hajo Sternhardt, Birgitta Weiss und Hans Zitko – waren anwesend und beantworteten gerne Fragen. Begleitend zur Ausstellung ist eine 52-seitige Broschüre mit zahlreichen Abbildungen und einem Text von dem Kurator Michael Post erschienen.

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