Wiesbadener Kunstsommer
Wiesbaden veranstaltete im Jahr 2000 unter dem Titel "Kunstbaden" einen Kultursommer der bildenden Künste. 23 von einem Kuratorenteam ausgewählte Projekte wurden im Stadtraum Wiesbaden realisiert. 2002 widmete sich der Kunstsommer der Fluxusbewegung unter dem Motto "40 Jahre: Fluxus und die Folgen".
2004 bestand der Kunstsommer aus einem "Dreiklang" mit Skulpturenpark, Sommerakademie und Symposium.
Der Kunstsommer des Jahres 2006 stellte sich der bewusst als Stolperstein formulierten Frage "Wo bitte geht's zum Öffentlichen?". Auf dem Gelände vom Hauptbahnhof bis hinter den Schlachthof wurden Projekte von international arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, anhand derer diskutiert wurde, welches Gesicht "städtische Öffentlichkeit" heute hat und in Zukunft haben könnte.
Im Jahr 2008 stand der Kunstsommer unter dem Motto: "12 am Ring". Der abwechslungsreiche Skulpturenparcours entfaltete sich vornehmlich auf dem Mittelstreifen des Ersten Rings vom Landeshaus bis zum Sedanplatz.
Der Kunstsommer 2010 fand im Nerotalpark unter dem Thema "Garten" statt.
Im Fluxusjahr 2012 wird 366 Tage lang der 50. Geburtstag der Kunstbewegung Fluxus in Wiesbaden gefeiert.
Dokumente
- Kunstsommer 2008 - "12 am Ring" (PDF | 794,21 KB)
- Kunstsommer 2006 - "Wo bitte geht's zum Öffentlichen?" (PDF | 560,5 KB)
- Kunstsommer 2004 - Skulpturenpark (PDF | 178,55 KB)
- Kunstsommer 2002 - 40 Jahre: Fluxus und die Folgen (PDF | 221,32 KB)



