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Gedenktag 27. Januar

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar zeigt das Caligari am 25. und 31. Januar 2018 das bewegende Dokudrama "Die Unsichtbaren".

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zeigt das Caligari am Donnerstag und Mittwoch, 25. und 31. Januar 2018, ein außergewöhnliches Dokudrama von Claus Räfle, das die wahre Geschichte von vier jüdischen Jugendlichen erzählt, die sich während des der NS-Zeit in Berlin erfolgreich ihrer Deportation widersetzten. Die Vorführungen beginnen am Donnerstag um 17.30 Uhr, am Mittwoch um 20 Uhr. Stilistisch verknüpft Räfle geschickt Interviews der überlebenden Zeitzeugen mit fesselnden Spielfilmszenen des wenig bekannten Kapitels jüdischen Widerstands. Von der Filmbewertungsstelle erhielt er das Prädikat "besonders wertvoll".

"Die Unsichtbaren" am 25. Januar um 17.30 Uhr, am 31. Januar um 20 Uhr

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zeigt das Caligari am Donnerstag und Mittwoch, 25. und 31. Januar 2018, ein außergewöhnliches Dokudrama von Claus Räfle, das die wahre Geschichte von vier jüdischen Jugendlichen erzählt, die sich während des der NS-Zeit in Berlin erfolgreich ihrer Deportation widersetzten. Die Vorführungen beginnen am Donnerstag um 17.30 Uhr, am Mittwoch um 20 Uhr. Stilistisch verknüpft Räfle geschickt Interviews der überlebenden Zeitzeugen mit fesselnden Spielfilmszenen des wenig bekannten Kapitels jüdischen Widerstands.

Berlin, 1943: Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für 'judenrein' erklärt. Doch einigen Juden gelingt es, für die Behörden unsichtbar zu werden. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanny Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit ohne wirklich frei zu sein...

D 2017, 110 Minuten, FSK: ab 12, FBW: besonders wertvoll. Regie: Claus Räfle, Buch: Claus Räfle, Alejandra López, Kamera: Jörg Widmer, Musik: Matthias Klein. Mit Max Mauff, Ruby O. Fee, Aaron Altaras, Alice Dwyer, Florian Lukas

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Filmszene: Gedenktag 27. Januar - "Die Unsichtbaren" (D 2017) wiesbaden.de / Foto: Filmverleih
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