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Filmstadt Wiesbaden: Kalte Heimat

Das Caligari setzt die Reihe "Filmstadt Wiesbaden" am Freitag, 2. März 2018, um 20 Uhr mit "Kalte Heimat - Fluchtgeschichten aus dem Südwesten" fort.
Mehr als 14 Millionen Deutsche haben nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verloren. In "Kalte Heimat - Fluchtgeschichten aus dem Südwesten", der am 2. März im Caligari zu sehen ist, erzählen vier Familien aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ihre Geschichte von Flucht, Vertreibung und Neubeginn. Sie erzählen von ihrem schwierigen Neuanfang und den Lebensumständen in der jungen Bundesrepublik.

In über 70 Jahren hat sich die Bundesrepublik zu einem der sichersten und reichsten Länder der Welt entwickelt. Heute ist Deutschland Sehnsuchtsland für Flüchtlinge aus aller Welt. Die Flüchtlinge von damals und heute trennt vieles. Aber manches verbindet sie: die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Die Begegnung mit Vorurteilen und Angst vor dem "Fremden".

Der Film von Natascha Walter baut eine hochemotionale und vielschichtige Brücke von Nachkriegsgeschichte in die Deutsche Gegenwart.

Über die Reihe Filmstadt Wiesbaden

Seit Mai 2005 präsentieren das Kulturamt und der Verein Wiesbadener Kinofestival e.V. in der Reihe "Filmstadt Wiesbaden" einmal im Monat Filme von in Wiesbaden lebenden oder geborenen Regisseurinnen und Regisseuren und in Wiesbaden ansässigen Produktionsfirmen.

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