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KrimiMärz: Auftakt mit Volker Kutscher

Der Wiesbadener KrimiMärz wurde am Donnerstag, 1. März, um 19.30 Uhr von dem diesjährigen Krimistipendiaten Volker Kutscher in der Caligari FilmBühne eröffnet.

In einem Werkstattgespräch und einer Lesung stellte Volker Kutscher sich, seinen Kommissar Gereon Rath sowie sein Werk am Donnerstag, 1. März 2018, um 19.30 Uhr in der Caligari FilmBühne vor.

Mit ihm zu Gast waren die Zeichnerin Kat Menschik, die für Kutschers düstere Berlinansichten der Zwanziger Jahre passende Bilder gefunden hat. Das Gespräch mit ihnen führte Ulrich Sonnenschein von hr2-kultur. Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain fördert den Themenschwerpunkt "Rückblende".

Über den Autor

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit "Der nasse Fisch", dem Auftakt seiner Krimireihe um den Kommissar Gereon Rath im Berlin der Zwanziger Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller. Unter der Regie von Tom Tykwer entstand gerade die auf Kutschers Kriminalromanen basierende 16teilige Serie "Babylon Berlin", die im Herbst dieses Jahres in der ARD ausgestrahlt wird.

Kutscher ist der diesjährige Krimistipendiat der Stadt Wiesbaden. Im Rahmen des Stipendiums lebt und arbeitet er vier Wochen lang dort, schreibt einen von seinem Aufenthalt inspirierten Kurzkrimi und wirkt in der Jury des Deutschen FernsehKrimi-Festivals mit. Im Anschluss an Lesung und Gespräch läuft der Fritz Lang-Klassiker "M - eine Stadt sucht einen Mörder", der Volker Kutscher die Initialzündung für seine Gereon Rath-Reihe lieferte.

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