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KrimiMärz: Doku-Crime-Abend

Im Rahmen des Wiesbadener KrimiMärz hatten das Deutsche FernsehKrimi-Festival und das Literaturhaus Villa Clementine am Donnerstag, 8. März, zu einem Doku-Crime-Abend in die Murnau-Stiftung eingeladen.

16.30 Uhr: Restrisiko

Sie haben schreckliche Verbrechen begangen: Mord, sexuellen Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung. Nun fristen sie ihr Leben im Maßregelvollzug. Kathrin Bühligs Film dokumentiert ihren Alltag. Die Dokumentation wurde mit dem Grimme-Preis 2014 ausgezeichnet.

18.15 Uhr: Szene Deutschland - unter Tätern mit Sascha Bisley

Sascha Bisley begibt sich in eine Welt von Mord und Totschlag und setzt sich intensiv mit den Fragen hinter den Taten auseinander: Wie kann man als Opfer vergeben? Wie kann man als Täter weiterleben?

19 Uhr: Gesprächsrunde "Schuld und Vergebung"

Mit dem Reporter Sascha Bisley und Prof. Dr. Patrick Liesching, Landesvorsitzender Weißer Ring Hessen. Die Moderation übernimmt Bärbel Schäfer.

20 Uhr: Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

Die DDR wollte ein Staat ohne Mord, Totschlag und Diebstahl sein. Auch Sexualverbrecher und Pädophile passten nicht zum sozialistischen Menschenbild. Doch die Theorie von der sozialistischen Moral stimmte nicht mit der Realität überein.

20.45 Uhr: Gesprächsrunde "Kriminalität in Diktaturen"

Mit dem Historiker Dr. Philipp Felsch und Klaus Wollscheid, Geschäftsführer fernsehkombinat, Leipzig. Die Gesprächsrunde wird moderiert von Bärbel Schäfer.

21.15 Uhr: Der Fall der Susanne Albrecht - die vielen Leben einer RAF-Terroristin

Am 30. Juli 1977 verschafft sich Susanne Albrecht in Begleitung von zwei RAF-Terroristen Zutritt zum Haus von Jürgen Ponto, dem Chef der Dresdner Bank. Ponto soll entführt werden, wird aber erschossen. Der Film zeigt, wie es dazu kam, und wie es das Leben von Susanne Albrecht prägt.

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