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KrimiMärz: Literarisches Krimi-Quartett

Im Rahmen des "Wiesbadener KrimiMärz" und seines diesjährigen Schwerpunktthemas "Rückblende" veranstaltete das Literaturhaus Villa Clementine am Samstag, 3. März, um 19.30 Uhr ein literarisches Krimi-Quartett.

Beim literarischen Krimi-Quartett am Samstag, 3. März, waren um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine Margarete von Schwarzkopf, Ulrich Noller, Thomas Wörtche sowie Wanja Mues zu Gast. Für Musik sorgten "Swing Guitars". Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain fördert den Themenschwerpunkt "Rückblende".

Das literarische Krimi-Quartett, das aus drei Krimi-Fachleuten und einem lesenden Schauspieler bestand, stellte Höhepunkte aktueller zeithistorischer Kriminalromane internationaler Autoren vor. Zahlreiche Kriminalromane spiegeln derzeit die Gegenwart, indem sie sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Ein Phänomen, das in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern zu beobachten ist. Anlass genug, darüber ins Gespräch zu kommen.

Die Krimis im Überblick

Zur Diskussion standen der Roman "Das Vermächtnis der Spione" des britischen Erfolgsautors John le Carré, der sich in die Zeit des Kalten Krieges und an seine literarischen Ursprünge begibt. Der mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnete Roman "Der Sympathisant" indes reflektiert den Vietnam-Krieg aus der Perspektive des in den USA lebenden vietnamesischen Autors Viet Thanh Nguyen. In dem Thriller "München" wiederum wirft der britische Autor Robert Harris einen Blick auf das "Münchner Abkommen" mit Hitler aus dem Jahre 1938, das einen Krieg verhindern sollte. Und die österreichische Autorin Alex Beer begibt sich in "Der zweite Reiter" in die Unterwelt Wiens kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges.

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