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Pilze – Nahrung, Gift und Mythen

Die Ausstellung "Pilze – Nahrung, Gift und Mythen" ist vom 11. Juni 2017 bis 5. August 2018 im Museum Wiesbaden zu sehen.

Die Ausstellung "Pilze – Nahrung, Gift und Mythen", die vom 11. Juni 2017 bis 5. August 2018 im Museum Wiesbaden zu sehen ist, stellt über 1.300 Pilze vor, vom Riesenbovist bis zur Orangegelben Puppenkernkeule. Pilze verwirklichen die vielfältigsten Lebensweisen: Die Bandbreite reicht von Zusammenarbeit und gegenseitigem Nutzen, wie bei den Flechten, über Verwertung abgestorbener Pflanzen bis hin zu vielfältigen Krankheitserregern. Steinpilz, Champignon und Pfifferling sind auf unseren Tellern gern gesehen.

Auch manch anderer Pilzfruchtkörper wird bei einem Waldspaziergang entdeckt. Bekanntlich ist nicht jeder essbar, mancher sogar giftig. Pilze bestimmen unser Leben und sind mit zahlreichen Bedürfnissen und Lebenslagen des Menschen verbunden. Hefepilze liefern Brot, Bier und Wein. Selbst die gefürchteten Schimmelpilze sind bei der Entwicklung antibiotischer Medikamente von überlebenswichtiger Bedeutung. Darüber hinaus dienen Pilze sogar zum Färben und zur Herstellung edler Papiere.

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