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Siebtes Meisterkonzert im Kurhaus

Große Literatur am Klavier - von Sehnsucht, Fernweh und übersinnlichen Gestalten - gibt es am Montag, 1. April, um 20 Uhr im Kurhaus mit Alexander Krichel. Er spielt Werke von Liszt, Beethoven und Ravel.

"Es war eine Entscheidung zwischen Kopf und Herz", sagt Alexander Krichel, dass der vielbegabte Junge sich nicht für die Mathematik oder die Fremdsprachen entschied, sondern für die Musik. Und die Erfolge geben ihm recht. Mit 22 Jahren bot ihm Sony Classical einen Exklusivvertrag an. Im Jahr darauf gewann er den Echo Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres. Seither werden die Aufnahmen des jungen Hamburgers von der Kritik begeistert aufgenommen. Krichel ist nicht nur ein traumwandlerisch-sicherer Virtuose. Er singt am Klavier. Sein farbenreiches, frisches Spiel ist beglückendes Musizieren im besten Sinn des Wortes.

Sein Abend steht ganz im Zeichen hochemotionaler, aufwühlender Literatur: die ausdrucksstarke "Sturm-Sonate" zu deren poetischer Idee Beethoven auf Shakespeare verwies, die Sehnsucht nach der unerreichbaren Geliebten, das Fernweh des musikalischen Pilgers Liszt, der leidenschaftlich-tragische Liebesschmerz bei Wagner. Als Gipfelpunkt Ravels technisch aberwitzig schwieriger "Gaspard de la nuit", in dem die bösen Geister der Nacht, Albträume, Kobolde und gefährliche Wassernixen erwachen.

Karten

Karten ab 25 Euro Euro gibt es bei der Tourist Information Wiesbaden oder online unter dem untenstehenden Link.

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