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Wiesbadener Brief

Einmal im Jahr geht ein Brief um den ganzen Erdball. Er beschreibt die Chronologie der großen und kleinen Stadtereignisse in Wiesbaden. Nun ist der Brief für das Jahr 2016 erschienen.

Jetzt hat er wieder seine Reise in die Welt angetreten: Der Wiesbadener Brief, den die Freunde der Wiesbaden Stiftung alljährlich im Dezember herausgeben. Die frühere langjährige Leiterin der Lokalredaktion des Wiesbadener Kurier blickt zurück auf große und kleine Ereignisse des Jahres 2016 in der hessischen Landeshauptstadt. Ein Jahr, in dem "70 Jahre Hessen" gefeiert wurde und Kommunalwahlen stattfanden, in dem so einige große Bauvorhaben vorankamen oder etwa erstmals mit "Wiesbaden hält inne" eine Woche der Stille viele Menschen beieindruckte. Und natürlich geht es auch um interessante Personalien, um Jubiläen und nicht zuletzt um spannende Projekte der Wiesbaden Stiftung. Interessierte Bürger und Bürgerinnen erhalten die Printausgabe des Briefs, der in einer Auflage von 4000 Exemplaren gedruckt wurde, unter anderem in der Tourist-Information und im Kundencenter der Wiesbadener Tageszeitungen. Zudem ist er auf den Internetseiten von Wiesbaden Marketing und der Wiesbaden Stiftung zu finden.   

Die Empfänger sind über alle Erdteile verstreut, leben in Brasilien, Australien, Argentinien, Nordamerika oder im Nahen Osten. Menschen mit unterschiedlichsten Motivationen und Erfahrungen, die eine Gemeinsamkeit haben: Wiesbaden-Vergangenheit. Vor Jahren und Jahrzehnten ausgewandert, weggezogen und in entlegene Weltgegenden verschlagen durch Zufall oder schicksalhafte Fügung, lässt sie die alte Heimatstadt Wiesbaden nicht los: Bewahrte Erinnerungen an die ferne Stadt in Deutschland, in der sie einst lebten, arbeiteten, und der sie die ideelle Treue gehalten haben bis auf den heutigen Tag.

Nun ist der Brief für das Jahr 2016 erschienen und hat seinen Weg in die ganze Welt angetreten.

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