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Kammerspiele: Highlights im Februar

Im Februar 2018 stehen in den Kammerspielen im Bergkirchenviertel die Stücke "Das Abschiedsdinner", "Sein oder Online", "Offene Zweierbeziehung" und "Mondscheintarif" auf dem Programm.
Das Konzept der Kammerspiele ist, zeitbezogene und gesellschaftskritische Stücke neu zu interpretieren und mit Raum für neue Ideen umzusetzen. Nach jeder Vorstellung gibt es die Möglichkeit, mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen.

Alle Aufführungen im Überblick

Stück Datum Uhrzeit
Das Abschiedsdinner

9. Februar
10. Februar
23. Februar
24. Februar

jeweils um 20 Uhr

Sein oder Online 11. Februar
20. Februar

jeweils um 20 Uhr

Offene Zweierbeziehung

16. Februar
17. Februar
26. Februar
27. Februar

jeweils um 20 Uhr
Mondscheintarif 18. Februar
25. Februar
jeweils um 20 Uhr

Das Abschiedsdinner

Ein Bekannter erzählt Pierre und Clotilde von einer todsicheren Methode, unliebsame Freunde für immer loszuwerden - das ist der Beginn des Stückes "Das Abschiedsdinner".

Kurzentschlossen laden sie Bea und Antoine zu einem letzten Abendessen ein. Doch Antoine kommt überraschend allein, und das ist erst der Anfang. Zudem scheint nämlich auch er von der Methode gehört zu haben und ist nicht gewillt, sich einfach abwimmeln zu lassen. Verwicklungen sind garantiert. Nach dem Erfolgsstück "Der Vorname" legt das Autorenduo Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière eine weitere Gesellschaftskomödie rund um das Thema Freundschaft vor.

Sein Oder Online

Digital, global, optimal! Die Ausgangssituation ist hart: Eineinhalb Stunden Kabarettprogramm, in denen die Smartphones ausgeschaltet sind. Da hilft nur eins: Geschichten aus dem Leben in den Wirren der digitalen Revolution.

Ein stadtneurotisches Kindergartenkind durchleidet den Zwangs-Aufenthalt auf einem echten Bauernhof. Der geheime Tagebuch-Chat von vier Nutztieren taucht auf und feiert Welterfolg als Musical "Gibt es ein Leben vor dem Tod?" Unterdessen lädt ein Generationen übergreifendes Krankenhaus Schwangere und Sterbende zum gemeinsamen Hecheln und Röcheln ein. Lässt sich die Liebe programmieren? Wird Coaching die Welt retten? Und wer hätte sich träumen lassen, was wir nicht alles im Schlaf erledigen können!

Offene Zweierbeziehung

Ring frei zur nächsten Runde im Kampf der Geschlechter: Wer geht k.o., wer siegt nach Punkten? Kaum ist der Deckel der Beziehungskiste geöffnet, ist der Teufel los. Da tobt und schreit es und alles ist zum Verzweifeln und zum Aus-der-Haut-Fahren, wenn es nicht so herzzerreißend komisch wäre.

Das ganz alltägliche Theater: Die Ehe von Antonia und ihrem Mann ist in die Jahre gekommen. Er langweilt sich und geht ohne Gewissensbisse ständig fremd. Sie macht ihm Szenen und droht mit Selbstmord. Als er versucht sie von den positiven Seiten der offenen Zweierbeziehung zu überzeugen, dreht sie den Spieß um, er hat es ja nicht anders gewollt. Und am Ende sieht plötzlich alles ganz anders aus ... Der italienische Literaturnobelpreisträger Dario Fo schrieb gemeinsam mit seiner Frau Franca Rame diese hintergründige Tragikomödie voller Wortwitz, die das Thema Ehe satirisch beleuchtet.

Mondscheintarif

Vor genau drei Tagen hatte Cora, Protagonistin in dem Theaterstück "Mondscheintarif" nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy, den besten Sex ihres Lebens. Und das auch noch mit dem Mann ihrer Träume: Dr. med Daniel Hofmann, gutaussehend, erfolgreich, vermutlich ungebunden. Sie würde im siebten Himmel schweben, wäre da nicht ein entscheidender Haken: Daniel ruft nicht an. Und mit jeder Minute, die verstreicht, sieht die Zukunft einsamer und düsterer aus. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade, das Telefon immer fest im Blick, lässt Cora die Turbulenzen der vergangenen drei Wochen noch einmal Revue passieren, bis ihre Geschichte doch noch die entscheidende Wendung nimmt ...

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