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Der kleine Prinz und die sieben Todsünden

Das Stück "Der kleine Prinz & die sieben Todsünden" für Erwachsene ab zwölf Jahren ist wieder am Freitag, 15. Dezember 2017, im kuenstlerhaus43 - dann zum 50. Mal - zu sehen.

Die "Enkelin" des berühmten Autors "Antoine de Saint-Exupéry" zieht als Vagabundin durch die Welt. Durch Zufall kommt sie am Freitag, 15. Dezember 2017, um 20 Uhr zur Vernissage von Shabnam Miller im kuenstlerhaus43 und erlebt, wie Mathilda, die exaltierte Galeristin, ihren Lebensabschnittgefährten Felix behandelt – wie die Rose den kleinen Prinzen. Da entschließt sie sich, die Geschichte ihres Großvaters zu erzählen, dessen Flugzeug vor 70 Jahren in der Wüste abgestützt war. Sie kennt das Geheimnis: "Man sieht nur mit dem Herzen gut…!".

Die Geschichte vom kleinen Prinzen

Sie zieht alle Zuschauerinnen und Zuschauer in die Geschichte des "kleinen Prinzen", der seine Rose verlässt. Auf der Suche nach Neuem, unternehmungshungrig, will er die Welt entdecken, will Freunde finden und viele Dinge kennenlernen. So begibt er sich auf eine Reise, besucht sechs verschiedene Planeten, bis er schließlich auf dem siebten, der Erde, landet und erkennt, dass die wahre Liebe gezähmt werden muss. Die Inszenierung des kuenstlerhaus43 folgt dem Original und lässt es in einem alten Arbeiterhaus neu aufleben.

Es erwartet die Gäste ein Abend mit sieben kulinarischen Todsünden für große Leute und Erwachsene.

Rahmenhandlung des Abends

Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller kommt es zum Streit zwischen der selbstverliebten Galeristin Mathilda – Susanne Müller, und ihrem Freund und Lebensabschnittsgefährten Felix – Wolfgang Vielsack. Felix entschließt sich, sie zu verlassen. Er folgt zwei Vagabunden – Ariane Klüpfel-Twinem und Annegret Cratz – die fortan nicht nur Felix, sondern auch alle Zuschauer mitten in die Geschichte des "kleinen Prinzen" ziehen.

Nebenbei genießt das Publikum sieben kulinarische Todsünden: den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch, italienische Faulheit, Sonnenberger Hochmut, Japanischen Zorn, Schweizer Geiz und Spanische Wollust. Die so genannten Todsünden sind im Kartenpreis von 39,70 Euro enthalten.

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