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Wiesbadener Schultheatertage

"Bühne frei" lautete das Motto der 2017er Schultheatertage, die vom 20. bis 24. März im Hessischen Staatstheater auf dem Spielplan standen.

Im Rahmen der Schultheatertage, die in diesem Jahr vom 20. bis 24. März stattfanden, wurde Kindern und Jugendlichen erneut die Möglichkeit geboten, sich im Schulalltag unabhängig von Alter, Herkunft und Leistungsstand zu begegnen. Im gemeinsamen kreativen Prozess wurde das soziale Miteinander gefördert und die Persönlichkeit jeder und jedes einzelnen gestärkt.

Auch aktuelle gesellschaftliche Fragen wurden mit einem großen Bedürfnis behandelt. Dies spiegelte sich in der Auswahl der Stücke nieder, welche Themen wie Heimat, Freundschaft und die Weltrettung behandelten. Aber auch das Leben selbst, als Abenteuer und Herausforderungen, wurde von den Akteuren thematisiert.

Dank des Engagements der zahlreichen Lehrerinnen und Lehrern an Wiesbadener Schulen, die sich dem darstellenden Spiel verschrieben haben, wurde den Schülerinnen und Schülern diese besondere Erfahrung zu Teil. Durch die professionelle Arbeit der Lehrkräfte sowie den Mut und die Begeisterungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, ergab sich eine besondere Kombination, die schon seit vielen Jahren in der Tradition der Schultheatertage steht.

Um diese Tradition fortzuführen, wurde das Hessische Staatstheater bei den Schultheatertagen von mehreren hundert Nachwuchsschauspielerinnen und Nachwuchsschauspielern genutzt. Aufgrund der hervorragenden Kooperation mit dem Hessischen Staatstheater konnte diese logistische Herausforderung bewältigt werden, um eine imponierende Leistung der Akteure zu erbringen.

Die mit viel professionellen Aufwand und Engagement erarbeiteten Produktionen, erfuhren dort eine wohlverdiente Öffentlichkeit. Los ging es am 20. März mit der ersten Aufführung, die Goetheschule präsentierte "Flori Zwerg und die rote Zipfelmütze" im Kleinen Haus. Zu Ende gingen die Schultheatertage dann am 24. März mit der Party für alle Helfer und Gäste im Studio. Vorher warteten aber herrliche Aufführungen, das Festivalcafé, eine Festivalzeitung und ein Film. Abgerundet wurde das Programm noch durch Gesprächsforen und Backstage-Projekte.

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