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Ballett: Eine Winterreise

Anfang Oktober 2017 stieg im Großen Haus die Ballett-Premiere "Eine Winterreise" nach Musik von Hans Zender nach Franz Schubert. Die nächste Vorstellung folgt am Freitag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr.

Nun war es soweit und im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters hob sich der erste Vorhang zur Ballett-Premiere "Eine Winterreise".  Bis zum Ende des Jahres warten dann noch weitere Aufführungen, die nächste am Freitag, 20. Oktober, ab 19.30 Uhr im Großen Hause, sowie am 26. und 29. Oktober, am 3. und 30. November sowie am 2. und 29. Dezember.

Mit der ersten Ballettproduktion in der Spielzeit 2017/18 begibt sich Ballettdirektor Tim Plegge choreografisch auf Reisen. Kurze Episoden fügen sich darin an die Struktur des Liederzyklus von Franz Schubert an und folgen dem Charakter der komponierten Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender. "Eine Winterreise" erzählt vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus der kontemplativen Auseinandersetzung mit sich selbst entstehen kann.

Das Ballett steht in der Tradition von Plegges Handlungsballetten, verlässt jedoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration. In den Kostümen von Judith Adam und dem Bühnenbild von Sebastian Hannak schwingen in dem Ballett Fragen nach Werden und Vergehen. Einsamkeit, Sehnsucht nach Liebe und Trost verweben sich zu einem großen Tableau menschlicher Emotionen.

Musikalische Leitung Benjamin Schneider, Choreografie Tim Plegge, Bühne Sebastian Hannak, Kostüm Judith Adam, Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback

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