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Christopher Street Day in Wiesbaden

Auch in diesem Jahr wurde es warm in Wiesbaden: Am Samstag, 3. Juni 2017, gingen alle Unterstützer erneut auf die Straßen von Wiesbaden und demonstrierten für mehr Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft. Neben Politik standen natürlich auch Kultur, Unterhaltung und die dazugehörige Party im Schlachthof auf dem Tagesprogramm.

Auch in diesem Jahr wurde es warm in Wiesbaden: "Wiesbaden ist # anders, vielseitiger, flippiger ... als Du denkst - Es wird Zeit!" lautete das Motto des sechsten "Christopher Street Days" (CSD) in der hessischen Landeshauptstadt, der am Samstag, 3. Juni 2017, zelebriert wurde. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begaben sich erneut auf die Wiesbadener Straßen und demonstrierten mit ihren Umzug für mehr Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft. Neben Politik standen natürlich auch Kultur, Unterhaltung und die dazugehörige Party im Schlachthof auf dem Tagesprogramm.

Wiesbaden ist # anders, vielseitiger, flippiger ... als Du denkst!

Los ging es um 14 Uhr am Warmen Damm. Als die Parade mit den zahlreichen Teilnehmern nach knapp zwei Stunden am Schlachthof angekam, begann dort das Sommerfest zum Wiesbadener CSD, auf der Hauptbühne mit Showtanz und Liveacts. Die Kulturbühne wurde mit Tanzkurs, Tanzcafe, Lesungen und Karaoke bespielt. Und auch für das leibliche Wohl – von vegan bis carnivor und von Saft über Bowle bis Bier und Sekt – war bestens gesorgt. Niemand sollte an diesem Tag Hunger oder Durst leiden.

Gegen 22 Uhr begann dann die große CSD-Party auf zwei Dancefloors in der großen Schlachthofhalle sowie im Schlachthof.

Das Kulturzentrum Schlachthof und der gemeinnützige Verein "Warmes Wiesbaden" richteten das gesellschaftliche Highlight erneut gemeinsam aus.

Motto: Es wird Zeit!

Der Wiesbadener Christopher Street Day 2017 sagte: Es wird Zeit! Zeit für rechtliche Gleichstellung und damit eine Öffnung der Ehe für alle, Zeit für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, Zeit für Akzeptanz und Vielfalt in Wiesbaden. Man will sich nicht von Bauchgefühl, Stimmungen und faulen Kompromissen regieren lassen. Im Jahr der Bundestagswahl forderte man die politischen Akteure auf, sich endlich einer fortschrittlichen Politik zu verpflichten und für eine vollständige rechtliche Gleichstellung zu sorgen.

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