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Leben in Wiesbaden

Programm zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt

Das Programm zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE)ist ein Förderprogramm, das 
durch Qualifizierung Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen bekämpfen will, die aufgrund ihrer schulischen Laufbahn oder persönlichen Situation benachteiligt sind.

An diesem Besonderen Bildungsgang zur Berufsorientierung beteiligen sich neben den Schulen freie Träger der Schulsozialarbeit sowie die regionale Wirtschaft.

Zugangsvoraussetzungen

 Die Teilnehmer müssen mindestens neun Schuljahre an einer allgemeinbildenden Schule verbracht und das 8. Schuljahr durchlaufen haben.

Organisation

EIBE kann in Voll- oder Teilzeitform durchgeführt werden. Sie ist in der Regel einjährig.

Bildungsauftrag

EIBE richtet sich an Jugendliche, die besondere und individuelle Förderung benötigen, da sie keinen Hauptschulabschluss erreicht haben, von einer Förderschule kommen oder aufgrund ihres  Migrationshintergrundes benachteiligt sind. Angebote für körperbehinderte, blinde und sehbehinderte Jugendliche bestehen an privaten beruflichen Schulen, die durch das Land Hessen gefördert werden.

Abschluss / Berufs- und Bildungswege

Nach erfolgreicher Teilnahme erfolgt ein Abschlusszeugnis der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, das per Zusatzprüfung mit dem einfachen oder qualifizierenden Hauptschulabschluss erweitert werden kann. Ziel des Bildungsganges ist es, die Aufnahme eines geeigneten Ausbildungsverhältnisses bzw. die schulische Weiterqualifizierung durch den Besuch der zweijährigen Berufsfachschule zu ermöglichen. Im Anschluss an die Maßnahme kann für besonders Befähigte eine externe Realschulabschlussprüfung erfolgen.

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