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Leben in Wiesbaden

Gedenkstunden zum Volkstrauertag

Die zentrale Gedenkstunde der Landeshauptstadt Wiesbaden zum Volkstrauertag begann am Sonntag, 13. November, um 11 Uhr am Mahnmal auf dem Südfriedhof.

Aus Anlass des Volkstrauertages am Sonntag, 13. November 2016, fanden im gesamten Stadtgebiet Gedenkstunden und Kranzniederlegungen für die Toten beider Weltkriege und die Opfer des Nationalsozialismus statt.

Die zentrale Gedenkstunde der Landeshauptstadt Wiesbaden zum Volkstrauertag begann am Sonntag um 11 Uhr am Mahnmal auf dem Südfriedhof. Sie fand traditionell gemeinsam mit dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VdK) statt. Oberbürgermeister Sven Gerich hielt die Gedenkrede für die Landeshauptstadt Wiesbaden. Das Totengedenken sprach die Vorsitzende des Kreisverbands Wiesbaden des VdK, Stadträtin Rose-Lore Scholz. Der Oberbürgermeister und Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel legten den Kranz der Stadt Wiesbaden nieder.

Weitere Kränze wurden vom VdK, der Bundeswehr und der US-Army niedergelegt. An den Grabfeldern für die Opfer des Krieges unter der Zivilbevölkerung und den Zwangsarbeitern sowie für die Opfer der Euthanasie und der Konzentrationslager sprach Dr. Holger Behr, Vorsitzender der "Humanistischen Gemeinschaft Wiesbaden". Das Hessische Polizeiorchester und das Blechbläserensemble der Elly-Heuss-Schule gestalteten den musikalischen Rahmen. Zudem haben Oberstufenschülerinnen und -schüler der Elly-Heuss-Schule sechs kurze Texte zu den Themen Frieden, Integration, Krieg, Tod, Toleranz und Trauer vorgelesen.

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