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Leben in Wiesbaden

"WiesPaten"

Die Initiative "WiesPaten" hilft Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, ihre Schullaufbahn zu meistern. Engagierte Wiesbadener Unternehmen unterstützen sie als Paten.

"WiesPaten" fördern aktiv Integration und stärken die Fachkräfte von morgen

Die Initiative "WiesPaten" ist neben "Wiesbaden Engagiert!" das zweite große Engagementprojekt für Unternehmen in Wiesbaden, das vom CC-Servicebüro im Amt für Soziale Arbeit koordiniert wird.

Das Projekt wurde 2009 gestartet, um in Anknüpfung an den "Mercator Förder­unterricht" die ganz­heit­liche Förderung von Kindern und Jugend­lichen in Wiesbaden weiter voran­zubringen. Engagierte Unternehmen über­nehmen die Paten­schaft für eine feste Gruppe von Schülerinnen und Schülern und unter­stützen die "Paten­kinder" dabei, ihre Schul­lauf­bahn erfolgreich zu meistern. In den Jahr­gängen acht bis zehn ist die Begleitung beim Über­gang von Schule zu Beruf eben­falls ein wichtiges Thema. Die meisten Jugend­lichen in den derzeit 17 "WiesPaten"-Gruppen stammen aus Familien mit Zuwanderungs­geschichte und haben damit oft auch einen erschwerten Zugang zum deutschen Bildungs­system. Mit "WiesPaten" werden sie gezielt gefördert und in ihrer Persön­lichkeits­entwicklung gestärkt. Ein wichtiger Schritt in Richtung Integration und Chancen­gleichheit.

Ganzheitliche Förderung im Rahmen der Patenschaft

Die "WiesPatenschaft" der Unternehmen besteht einerseits in der Finanzierung eines zusätzlichen WiesPaten-Unter­richts, sie wird anderer­seits auch direkt gelebt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmen betreuen "ihre" WiesPaten-Gruppe, man lernt sich gegen­seitig kennen und gestaltet gemeinsam übers Jahr verschiedenste Aktivitäten. So entstehen vielerlei Gelegen­heiten für gemeinsames Erleben, Lernen und den Blick über den Teller­rand, von dem beide Seiten profitieren.

Information und Beratung

Wer mehr über die Initiative "WiesPaten" erfahren möchte, kann sich über die Internet­seite des "WiesPaten"-Projekts ausführlich informieren oder sich an das CC-Service­büro wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten gerne.


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