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Leben in Wiesbaden

Nacht der Kirchen

Die evangelischen und katholischen Kirchen Wiesbadens veranstalteten am Freitag, 2. September 2016, wieder die "Nacht der Kirchen".

Sich inspirieren lassen, aufatmen, Ungewöhnliches entdecken oder hellhörig werden: Eine Nacht lang öffneten die Kirchen in Wiesbaden in ökumenischer Verbundenheit wieder am Freitag, 2. September, von 18 Uhr bis Mitternacht ihre Tore und Türen. Bei der 15. "Nacht der Kirchen" nahmen in diesem Jahr 22 Kirchen und Gemeindezentren teil. Der Eintritt zu allen Angeboten war wie immer kostenlos möglich, genauso wie der Bus-Shuttle, der die ganze Nacht unterwegs war und alle Kirchorte ansteuerte.

Ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr: Die Autobahnkirche Medenbach öffnete von 18 bis 22 Uhr ihre Tore. Erstmals konnten Besucher in diesem Jahr auch die Kirchen in den nordöstlichen Stadtteilen Wiesbadens erkunden. Die Kirchengemeinden in Sonneberg, Auringen, Naurod und Wildsachsen waren zum ersten Mal als "Außenorte" bei einer Nacht der Kirchen dabei. Wie immer waren die fünf protestantischen Innenstadtkirchen Ringkirche, Bergkirche, Lutherkirche, Marktkirche und Kreuzkirche mit von der Partie sowie der Kirchenladen Schwalbe 6. Auf katholischer Seite öffneten die Bonifatiuskirche und die Kirchorte Dreifaltigkeit, St. Elisabeth, Heilige-Familie - die Polnische Gemeinde - und die Jugendkirche Kana "Maria Hilf" ihre Türen.

In der anglikanischen Kirche St. Augustine und der Altkatholischen Friedenskirche konnten sich Besucher davon überzeugen, wie bunt und weltoffen das kirchliche Leben in Wiesbaden ist. Auch die Russisch-Orthodoxe Kirche auf dem Neroberg stand wieder für Besichtigungen offen.

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