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Leben in Wiesbaden

Impulse für das Ostfeld - Wiesbaden (weiter) entwickeln

Mit dem Baugebiet Ostfeld steht Wiesbaden vor einer Riesenchance. Eine Vortragsreihe informiert über verschiedene Aspekte einer Neuerschließung. Der nächste Vortrag zum Thema "Was kann Freiraum?" ist am 26. Februar um 19 Uhr im Theater im Pariser Hof.

Im Südosten der Stadt könnte ein neuer Stadtteil entstehen, der zukünftig vielen Menschen Raum zum Leben und Arbeiten bieten könnte. Auf 450 Hektar bieten sich im Bereich Ostfeld / Kalkofen einmalige Perspektiven für die wachsende Stadt.

Vortrag am 26. Februar: Was kann Freiraum?

Am Dienstag, 26. Februar, wird die Veranstaltungsreihe "Impulse für das Ostfeld" mit dem Vortrag "Urban, natürlich, produktiv. Was kann Freiraum?" fortgesetzt. Beginn ist um 19 Uhr im Theater im Pariser Hof.

Wie können Freiräume in der Stadt dazu beitragen, mit Hitzewellen, Trockenheit oder Starkregen in den Stadtquartieren umzugehen? Wie müssen sie gestaltet sein, um zum Wohlbefinden nicht nur der Stadtbewohner, sondern auch von Tieren und Pflanzen beizutragen? Diesem Thema und der Vielschichtigkeit von Freiraumnutzung widmet sich Prof. Undine Giseke in ihrem Vortrag. Dabei stellt sie heraus, dass Freiräume in der Stadt nicht nur Plattformen des sozialen Lebens sind, sondern auch dazu beitragen, die Interaktionen zwischen den urbanen und natürlichen Systemen zu organisieren.

Bereich Ostfeld /Kalkofen

Im Bereich Ostfeld / Kalkofen, der zwischen der B 455, der A 671 und der städtischen Deponie liegt, werden aufgrund des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 29. Juni 2017 derzeit vorbereitende Untersuchungen für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt. Im Rahmen dieser Untersuchungen wird geprüft, ob in dem Gebiet in Zukunft – in zirka acht bis zehn Jahren – Wohnungsbau und Gewerbe unter Beibehaltung eines hohen Anteils von Freiflächen angesiedelt werden können. Dafür wird eine Vielzahl an Informationen unter Beteiligung der städtischen Ämter und Gesellschaften sowie externer Büros erhoben und ausgewertet.

Das Ergebnis der Untersuchungen soll bis Ende 2018 in einem Entwicklungskonzept festgehalten werden. Der Untersuchungs- und Planungsprozess wird von einem umfassenden Kommunikationsprozess begleitet, der nun startet.

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