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Leben in Wiesbaden

Impulse für Ostfeld

Die dritte Veranstaltung der Vortragsreihe "Impulse für das Ostfeld" trägt die Überschrift "Smart City für Smart Citizens – lebenswerte Städte auch durch Digitalisierung?" und findet am 22. Februar um 19 Uhr in der Hochschule RheinMain in Wiesbaden statt.

Die Landeshauptstadt Wiesbaden steht vor einer Riesenchance: Im Südosten der Stadt könnte ein neuer Stadtteil entstehen, der zukünftig vielen Menschen Raum zum Leben und Arbeiten bieten könnte. Auf 450 Hektar bieten sich im Bereich Ostfeld / Kalkofen einmalige Perspektiven für die wachsende Stadt.

Bürgerbeteiligung gefragt

Vor dem Bauen steht die Planung: Diese soll unter Beteiligung aller Wiesbadener durchgeführt werden und hat dabei einen ausgewogenen Mix aus Wohnen, Arbeiten, Freiflächen und Biotopflächen zum Ziel. Im ersten Schritt konnten sich die Bürgerinnen und Bürger informieren lassen und aktiv mitwirken. 2018 sind Veranstaltungen geplant, die sich mit verschiedenen Fragen wie der Verkehrsanbindung oder den umweltrechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigen.

Veranstaltungsreihe "Impulse für das Ostfeld"

Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam von der Hochschule Rhein-Main, dem Wiesbadener Architekturzentrum und der Stadtentwicklungsgesellschaft durchgeführt. Ein erstes Referat gab es am Donnerstag, 25. Januar 2018, um 18 Uhr zum Thema "Wie baut man Stadt".

Die dritte Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Februar, um 19 bis 21 Uhr in der Hochschule RheinMain, Hörsaal G-102 im Kurt-Schumacher-Ring 18 in Wiesbaden statt. Thema des Abends ist "Smart City für Smart Citizens - Lebenswerte Städte auch durch Digitalisierung?"

Über den Bereich Ostfeld /Kalkofen

Im Bereich Ostfeld / Kalkofen, der zwischen der B 455, der A 671 und der städtischen Deponie liegt, werden aufgrund des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 29. Juni 2017 derzeit vorbereitende Untersuchungen für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt. Im Rahmen dieser Untersuchungen wird geprüft, ob in dem Gebiet in Zukunft – in zirka acht bis zehn Jahren – Wohnungsbau und Gewerbe unter Beibehaltung eines hohen Anteils von Freiflächen angesiedelt werden können. Dafür wird eine Vielzahl an Informationen unter Beteiligung der städtischen Ämter und Gesellschaften sowie externer Büros erhoben und ausgewertet.

Das Ergebnis der Untersuchungen soll bis Ende 2018 in einem Entwicklungskonzept festgehalten werden. Der Untersuchungs- und Planungsprozess wird von einem umfassenden Kommunikationsprozess begleitet, der nun startet.

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