Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie

Die Spielbank Wiesbaden stiftet den Preis zur Förderung der klinischen, therapeutischen und experimentellen Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Rheumatologie.
Preisträger des Carol-Nachman-Preises für Rheumatologie | © wiesbaden.de

Millionen Menschen leiden weltweit unter rheumatischen Beschwerden, in jungen Jahren wie im fortgeschrittenen Alter. Die entzündlichen und chronischen Erkrankungen der Gelenke verursachen Schmerzen, beeinträchtigen die Bewegungsfreiheit und mindern so die Lebensqualität. Wissenschaftler aus aller Welt forschen seit Jahren unablässig nach verbesserten Therapien und Behandlungsmöglichkeiten – und ihre Leistungen würdigt der "Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für Rheumatologie".

Der mit 38.500 Euro dotierte Preis ist die zweithöchste medizinische Auszeichnung Deutschlands und dient der Förderung der klinischen, therapeutischen und experimentellen Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Rheumatologie. Carol-Nachman-Preis und -Medaille tragen den Namen ihres Stifters, des langjährigen Spielbank-Konzessionärs und Wiesbadener Ehrenbürgers, Carol Nachman. Seit 1972 wurde der Preis, an anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben.

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden hat nach wie vor einen Namen als "Rheuma-Stadt": In den Rehabilitations-Kliniken Wiesbadens versorgen renommierte Mediziner jährlich Tausende von Rheuma-Patienten. Für die Spielbank Wiesbaden Grund genug, die Vergabe des "Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für Rheumatologie" mit großem Engagement zu unterstützen.


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