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Streuobstroute Nassauer Land

Im Nassauer Land gibt es zahlreiche Streuobstbestände und dazu viele attraktive Sehenswürdigkeiten.

Die Streuobstroute beginnt in der hessischen Landeshauptstadt und zieht sich durch deren östliche Vororte nach Norden. Dort geht sie in den Rheingau-Taunus-Kreis über, wo sie sich beim Hünstettener Ortsteil Limbach teilt.

Zur Einrichtung und Unterhaltung der Streuobstroute im Nassauer Land haben sich Interessierte zusammengeschlossen. Es gibt einen Trägerverein "Streuobstroute im Nassauer Land e.V." sowie die Streuobstkreise Mittlerer Taunus e.V. und Wiesbaden e.V., die alle gemeinnützig sind. Im Rhein-Lahn-Kreis haben sich Aktive außerhalb eines Vereins zusammengefunden.

Ziele sind die Einrichtung und Sicherung einer zusammenhängenden Rad- und Wanderroute im Nassauer Land und deren weiterer Ausbau. Gefördert wird insbesondere die Entwicklung themenbezogener dauerhafter Aktivitäten und Stationen rund um die Kultur des Streuobstbestandes. So werden kontinuierlich Informationspunkte wie Thementafeln oder aber Sortengärten an der Route angelegt.

Der Medenbacher Sortengarten ist an der Auffahrt zur Autobahnraststätte West und der Medenbacher Autobahnkirche gelegen. Die Anlage, Teil der Streuobstroute "Nassauer Land", besteht aus über 100 verschiedenen Hochstammbäumen alter Sorten. Die 1999 und 2008 bis 2009 gepflanzten Bäume sind beschriftet und erinnern an die frühere Gemarkung mit Apfelbäumen, so weit das Auge reicht. Heute sind die Streuobstbestände wertvolle Biotope und Genreservoir für viele Pflanzen und Tiere.

Jedes Jahr werden entlang der Streuobstroute Veranstaltungen rund um den Apfel angeboten. Das Angebot erstreckt sich von Obstbaumschnittkursen über Kelterseminare, Apfelweinproben und naturkundliche Führungen.

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