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Passivhaus-Faktencheck

Workshop zu den Erfahrungen und Ergebnissen mit der Passivhaus-Bauweise in öffentlichen Gebäuden und im Geschoss-Wohnungsbau.

Am 14. Juli 2016 hatte das Umweltamt der Landeshauptstadt Wiesbaden gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Wiesbaden zu einem Fachveranstaltung eingeladen, bei der Experten aus der Praxis ihre Ergebnisse vorstellten.

Bereits im Jahr 2006 hatte die hessische Landeshauptstadt beschlossen, bei allen Neubaumaßnahmen im Bereich der städtischen Gebäude und der städtischen Gesellschaften den Passivhaus-Standard anzustreben. Im Vergleich zu den gesetzlichen Anforderungen soll damit eine höhere Energieeffizienz erreicht werden.

Aufgrund zunehmender Bevölkerungszahlen und in den letzten Jahren angestiegener Baukosten, insbesondere in den Ballungsgebieten, werden sowohl Energieeffizienz-Standards im Neubau als auch der Passivhaus-Standard häufig kritisch gesehen.

Der Workshop ging im Wesentlichen folgenden Fragen nach

  • Inwieweit können die mit der Einführung des Passivhaus-Standards verbundenen energetischen und wirtschaftlichen Erwartungen in der Praxis erfüllt werden?
  • Welche Entwicklungen und Tendenzen ergeben sich bei den Effizienz- und Passivhäusern in der Zukunft?
  • Welche Empfehlungen lassen sich im Allgemeinen und speziell für Wiesbaden ableiten?

Eine Dokumentation der Diskussionsergebnisse findet sich am Ende der Seite als Download. Sie umfasst das Protokoll der Veranstaltung sowie die zusammenfassenden Präsentationen der Fachreferenten.

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