Wiesbadener Umweltpreis – Engagement wird belohnt!
Zugleich soll von dem Preis eine Signalwirkung für weitere Aktivitäten zum Schutz der Umwelt ausgehen.
Der offen ausgeschriebene Preis wird fortan alle zwei Jahre vergeben.
Der Preis besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.
Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich: Einzelpersonen, aber auch Institutionen, Vereine und Gruppen, Organisationen, Verbände, Arbeitsgemeinschaften, Schulen und Kindergärten oder Unternehmen, die ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder ihren Wirkungsbereich in Wiesbaden haben. Vorschläge können auch von Dritten eingereicht werden.
Alle Bemühungen im Umwelt- und Naturschutz werden berücksichtigt. Maßgeblich für die positive Bewertung einer Bewerbung ist der Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz und seine beispielgebende Wirkung.
Was soll die Bewerbung beinhalten?
Die Bewerbung sollte auf folgende Aspekte des Projekts/des Engagements eingehen:
- Idee, Umsetzung und Erfolge
- positive Umweltauswirkung/Umweltentlastung
- Innovativer und/oder beispielgebender Charakter
- Beitrag zur Nachhaltigkeit/Zukunftsfähigkeit
- Angaben zu Dauer, Umfang und Anzahl der teilnehmenden Personen
Wer bewertet die Bewerbungen?
Eine Jury ermittelt den/die Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen. Ihr gehören an: Der Umweltdezernent als Vorsitzender, je ein Mitglied der im Ausschuss für Umwelt und Sauberkeit vertretenen Fraktionen und der Leiter des Umweltamtes.
Dokumente
- Plakat zum Wiesbadener Umweltpreis 2012 (PDF | 532,55 KB)
- Vergaberichtlinien für den Wiesbadener Umweltpreis (PDF | 17,59 KB)



