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Pressemitteilung

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Veranstaltungen, Kultur
Vortrag im Stadtarchiv erinnert an den Maler Carl Jakob Frankenbach
Am Donnerstag, 15. November, 19 Uhr, findet im Wiesbadener Stadtarchiv, Im Rad 42, ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Die Schaffensernte des malenden und zeichnenden Chronisten Alt-Nassaus, Carl Jakob Frankenbach (1861 bis 1937)“ statt.
Bernd-Günther Mai, Mitarbeiter des Bierstadter Heimatmuseums, erinnert zum 75. Todestag des Nassauer Malers in einem Vortrag an den Künstler und sein Werk. Der Facettenreichtum von Frankenbachs Arbeiten dürfte auch Kenner überraschen, denn seine Kunstfertigkeit gründete auf Talent und Bildung. Frankenbach studierte in München, Berlin und Antwerpen; seine Studienreisen führten ihn nach Frankreich, England, in die Schweiz und nach Italien. Erst mit 35 Jahren ließ sich Frankenbach in Wiesbaden nieder und verlegte 1905 Wohnsitz und Atelier in den Aukamm: in die Gärtnerei seines Bruders Ludwig. Dort entstand ein Großteil seiner Werke.

Frankenbach, von vielen Zeitgenossen schlicht und einfach „der Moler“ genannt, bewies sein vielfältiges Talent mit Landschafts- und Genrebildern, mit der detailgenauen Darstellung von Uniformen und Trachten, mit Illustrationen von Gedichten und Geschichten und nicht zuletzt mit prosaischer Werbegrafik.

Wer sich ein noch umfassenderes Bild vom Schaffen Frankenbachs machen will, bekommt im Heimatmuseum Bierstadt in der Robert-Koch-Schule, Venatorstraße, eine Sonderausstellung mit mehr als 300 Reproduktionen gezeigt.
Herausgeber:
Pressereferat
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65183 Wiesbaden
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