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Film über die Wiesbadener Kultkneipe „Bumerang“ im Caligari
Die Filmpremiere von „Sylvis Bumerang“ am Freitag, 2. Dezember, 20 Uhr, im Caligari, Marktplatz 9, ist ausverkauft. Es gibt aber noch Karten für die Veranstaltung am Sonntag, 4. Dezember, 18 Uhr. Der Filmemacher Thomas Lawetzky ist an diesem Abend zu Gast.
Der „Bumerang“ in der Wellritzstraße war so etwas wie die erste und auch die letzte Szenekneipe ihrer Art in Wiesbaden. Von 1960 bis 2010 tummelte sich hier die lokale Polit- und Künstlersubkultur, aber auch mehrere Generationen „normaler“ Kneipengänger. Dass der „Bumerang“ über 50 Jahre Bestand hatte, ist allein seiner Wirtin Sylvia Bernhardt zu verdanken. Sie war und ist eine Institution in Wiesbaden. Ihr großes Herz und ihr wacher Geist sind noch immer legendär.

Der Film von Thomas Lawetzky erzählt die Lebensgeschichte von Sylvia Bernhardt und ihrem „Bumerang“ in der Wellritzstraße. Dabei wird ein weiter Bogen von den Kriegsjahren in Wiesbaden bis heute geschlagen. Der Film lebt vor allem von den präzisen, anschaulichen und immer wieder witzigen Erinnerungen der Protagonistin. Aber natürlich kommen auch viele Wegbegleiter zu Wort, vorwiegend solche von der anderen Seite des Tresens. In den vielen persönlichen Erinnerungen spiegelt sich auch ein Stück deutscher Zeitgeschichte und Wiesbadener Stadtgeschichte wider. Das Filmprojekt wurde unterstützt von der Hessischen Filmförderung und dem Fonds Soziokultur, gesponsert von der NASPA.

Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt fünf Euro. Die Karten gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

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Herausgeber:
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