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„Wiesbadener KrimiMärz“ mit weiteren Lesungen
Die letzten Veranstaltungen des vierwöchigen, spartenübergreifenden Festivals „Wiesbadener KrimiMärz“ behandeln die Themen Terrorismus und organisierte Kriminalität. Außerdem beleuchtet eine ARTE-Dokumentation die erste europäische Krise kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Der Autor und Historiker Christian von Ditfurth liest am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, aus seinem Thriller „Zwei Sekunden“, in dem es um ein geplantes Attentat auf die Bundeskanzlerin geht. Die Moderation übernimmt Jörg Armbrüster vom SWR. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 7 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro, ermäßigt 11 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon: (0611) 1729930; TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Telefon (0611) 304808 sowie online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus. Christian von Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Neben Sachbüchern und Thrillern („Das Moskau-Spiel“, 2010) hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen „Das Dornröschen-Projekt“ und „Tod in Kreuzberg“.

Am Samstag, 25. März nehmen um 19.30 Uhr die Autorin Petra Reski und der Journalist Olaf Sundermeyer auf dem Krimisofa im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, Platz und sprechen mit Margarete von Schwarzkopf über Strukturen der organisierten Kriminalität in Europa. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 7 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro, ermäßigt 11 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon: (0611) 1729930; TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Telefon (0611) 304808 sowie online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus. Von Olaf Sundermeyer erschien kürzlich das Buch „Bandenland. Deutschland im Visier von organisierten Kriminellen“. Petra Reski beschäftigt sich seit langem in verschiedenen Medien mit der Mafia. Petra Reski wurde im Ruhrgebiet geboren und lebt in Venedig. Seit 1989 schreibt sie über Italien – für Die Zeit, Geo, Merian, Focus und Brigitte – und immer wieder über das Phänomen Mafia. Sie drehte einen Film über Mafiafrauen und wurde für ihre Reportagen und Bücher mehrfach ausgezeichnet, in Deutschland zuletzt als „Reporterin des Jahres“. In Italien erhielt sie für ihr Antimafia-Engagement den Premio Civitas und den Amalfi Coast Media Award. Petra Reski hat mehrere Romane und Sachbücher veröffentlicht, u.a. „Von Kamen nach Corleone. Die Mafia in Deutschland“, „Palermo Connection“ und „Die Gesichter der Toten“. Olaf Sundermeyer arbeitet im multimedialen Recherche- und Reporterpool beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) als Experte zum Thema Innere Sicherheit. Er ist häufig in Rundfunk und Fernsehen präsent (z. B. bei Maybrit Illner und Markus Lanz). Seine Fernsehreportagen zum Thema organisierte Kriminalität in der ARD wurden mit dem Recherchepreis „Langer Atem" und dem deutsch-polnischen Journalistenpreis ausgezeichnet.

Wie vor rund 100 Jahren, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, Schriftsteller auf die politische und gesellschaftliche Krise in Europa reagiert haben, erfahren Literatur- und Filminteressierte am Dienstag, 28. März, um 19.30 Uhr bei der ARTE-Filmpremiere im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, der Doku „Sanatorium Europa“ und im Gespräch zwischen Sandra Blass und der Regisseurin des Films, Julia Benkert. Julia Benkert lebt als freie Autorin und Regisseurin in München und war bereits bei der Realisation zahlreicher Dokumentationen für ARTE und die ARD beteiligt. Für die Reihe „Ein Tag im Leben von“ (BR) erarbeitete sie Porträts der Schriftsteller Andrea Maria Schenkel, Julia Frank, Jan Weiler, Hans Pleschinski und Anita Albus. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wiesbaden.de/literaturhaus.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Tel.:
Fax.:
0611 31-3903
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:
Christian von Ditfurth
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Olaf Sundermeyer
Olaf Sundermeyer
Petra Reski
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