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Pressemitteilung

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Prioritätenliste für Kunstrasenplätze 2017 festgelegt
Die vom Magistrat eingesetzte Sportstättenkommission hat nach der Besichtigung der letzten verbliebenen städtischen Rotgrandplätze sowie des Naturrasenplatzes auf dem Europaviertel die „Prioritätenliste 2017“ fortgeschrieben.
Die Kommission verabschiedete nach einer intensiven Beratung einstimmig die folgende Reihenfolge: Sportplatz Saareck, Kloppenheim, Rambach, Gräselberg, Breckenheim. Der Sportplatz Europaviertel wurde nicht in die Liste aufgenommen, da er als Naturrasenplatz erhalten bleiben soll.

„Wir gehen davon aus, dass wir den bisherigen Turnus des Neubaus eines Kunstrasenplatzes in einem Doppelhaushalt, also ein Platz in zwei Jahren, auch weiterhin realisieren können. Das bedeutet, dass nach dem letzten Platz der alten Prioritätenliste, in den darauffolgenden 10 Jahren die genannten fünf Rotgrandplätze mit einem Kunstrasen belegt werden“, erläutert Oberbürgermeister und Sportdezernent Sven Gerich.

Die Kommission hat weiterhin verabredet, dass nach dem Umbau der ersten beiden Plätze die sich anschließende Reihenfolge noch einmal kritisch betrachtet wird, um auf gravierende Veränderungen der Mannschaftsstärke oder Platzbeschaffenheit in den nächsten Jahren zu reagieren.

Bei der Erstellung der Prioritätenliste 2017 haben die Mitglieder der Sportstättenkommission alle sportfachlich relevanten Gesichtspunkte, wie die Belastung durch die Anzahl der Mannschaften im Erwachsenen- und Nachwuchsbereich, den allgemeinen Zustand des Platzes oder die Funktion der technischen Einrichtungen berücksichtigt. Erstmalig erfolgte eine zusätzliche Beratung des Gremiums durch einen neutralen Gutachter.

„Ich danke unseren Vereinen sehr für die ausführlichen Hintergrundinformationen zu den von ihnen genutzten Plätzen, die uns bei der Bewertung sehr hilfreich waren. Insbesondere bedanke ich mich auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen der Kommission für ihr großes Engagement sowie ihre Fach- und Sachlichkeit, mit der sie die Priorisierung vorgenommen haben“, so Oberbürgermeister Sven Gerich abschließend.

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Herausgeber:
Pressereferat
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