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Ausstellungen im Rathaus: Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus
Am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. November, findet anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht bei der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und im Wiesbadener Rathaus, Schlossplatz 6, die Tagung „Die weibliche Seite des Nationalsozialismus und ihre Nachgeschichte“ statt. Begleitend zu dieser Tagung werden im Foyer des Rathauses bis zum 16. November zwei Ausstellungen gezeigt.
Die Ausstellung „Kinder in Theresienstadt – Zeichnungen, Gedichte, Texte“ erinnert auf 15 Tafeln an das Schicksal der etwa 11000 nach Theresienstadt im heutigen Tschechien deportierten Kinder. Eines von ihnen war die Halbjüdin Edith Erbrich aus Langen, die seit vielen Jahren als Zeitzeugin hessischen Schülerinnen und Schülern aus ihrem Leben erzählt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen in Theresienstadt angefertigte Kinderzeichnungen, Gedichte und Aussagen von Kindern über ihr dortiges Leben.

Zudem ist die Ausstellung „Es lebe die Freiheit! Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus“ zu sehen. Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes, wie auch Ursula Vaupel, die als Zeitzeugin über ihre Jugend als Hitler-Mädchen berichtet und über ihren Weg zur Demokratin nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Nur eine Minderheit der jungen Menschen während der Nazi-Diktatur zeigte den Mut, an bestimmten Punkten „Nein“ zu sagen und/oder Widerstand zu leisten.

Beide Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen: Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 15 Uhr.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Tel.:
Fax.:
0611 31-3903
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:

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