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Stadt trauert um Mäzen Alfred Weigle
„Es erfüllt uns mit großer Trauer, dass Alfred Weigle nicht mehr lebt. Er war ein zugewandter und optimistischer Mensch, der Wiesbaden immer wieder Gutes getan hat“, teilen Oberbürgermeister Sven Gerich und Umweltdezernent Andreas Kowol zum Tod von Alfred Weigle mit.
Im Jahr 2015 ermöglichte Weigle mit einer Spende von 300.000 Euro an den Förderverein Fasanerie den Bau eines Freigeheges für Fuchs, Dachs, Feldhamster und Maus mit einem begehbaren Tunnel, aus dem ein Blick in die Schlafräume der dämmerungs-/nachtaktiven Tiere möglich ist. Alfred Weigle hat einmal gesagt, dass er die Fasanerie so gern besuche, weil er sich daran freue, mit wie viel Begeisterung Kinder und Jugendliche die Gelegenheit nutzten, hier kostenlos Tiere anzuschauen oder zu füttern. Da er selbst keine Nachkommen habe, wolle er mit seinem Geld etwas Besonderes für andere schaffen. „Er war der Fasanerie und dem Förderverein herzlich verbunden, und wir haben ihm viel zu verdanken“, würdigt Umweltdezernent Kowol den Verstorbenen.

Alfred Weigle, einstiger Inhaber der „Elex Litho“, ist in Wiesbaden insbesondere auch als großzügiger Sponsor der Autobahnkirche an der Raststätte Medenbach bekannt sowie als Gründer der Weigle-Stiftung, die unter anderem das Museum unterstützt. Die Alfred-Weigle-Stiftung ist eine von mittlerweile 45 im Stiftungsnetzwerk Wiesbaden, das von der Wiesbaden Stiftung koordiniert wird. 2015 erhielt Weigle den Titel „Senator“, den die Wiesbaden Stiftung im Rahmen ihrer 14. Stifterversammlung erstmals verliehen hat, für ein ganz besonderes Engagement: Weigle hatte der Stiftung eine Million Euro gespendet.

„Wir haben einen engagierten und großzügigen Mitbürger verloren, der andere Menschen an seinem Wohlstand teilhaben ließ - die Autobahnkirche in Medenbach, die Spenden für unser Museum und die Fasanerie sowie die Gründung seiner Stiftung zeugen davon. Wir werden immer voller Dankbarkeit und Anerkennung an ihn denken“, so Oberbürgermeister Gerich.

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