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Pressemitteilung

Pressereferat
Stadtpolitik, Verkehr
Jugendparlament fordert Raucherzonen
In seiner vergangenen Sitzung am Mittwoch, 21.November, hat das Jugendparlament Wiesbaden beschlossen so genannte „Raucherzonen“ an stark frequentierten Wiesbadener Bushaltestellen zu fordern.
Die Stadt soll gemeinsam mit ESWE Verkehr bestimmte Bereiche an den Haltestellen für Raucher markieren. „Es kann nicht sein, dass Nichtraucher, darunter Kinder und Jugendliche, beim Warten auf den Bus entweder permanent den Platz wechseln oder passiv Rauchen müssen“, erklärt der Antragsteller, Paul Berg den Grund für seinen Antrag. „Es ist bewiesen, dass der abgekühlte Rauch sich noch stärker in der Lunge festsetzt, als der noch heiße Rauch beim aktiv Rauchen“, erklärt das Mitglied des Jugendparlaments.

Die Idee wurde beispielsweise im Hauptbahnhof Wiesbaden bereits realisiert. Dort müssen die Raucher erst etwa 100 Meter entlang des Bahnsteigs laufen, um in die dafür vorgesehene Zone zu gelangen. „Die Umsetzung im Hauptbahnhof ist vorbildlich, jetzt müssen die Busanbieter nachziehen“, fordert Berg. Der Rückhalt für den Vorschlag ist in den Reihen des Parlaments groß, das Abstimmungsergebnis eindeutig. „Ich glaube, dass das ein Punkt ist, der insbesondere unsere Zielgruppe betrifft. Wir hoffen, dass auch die Parteien merken von welcher Brisanz unserer Antrag ist“, sagt er. Es geht um die Gesundheit der Heranwachsenden!“ Als nächste Instanz ist nun der Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr gefragt.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
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65183 Wiesbaden
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