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Netzwerktechnik
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Netzwerktechnik

Netzwerktechnik

Basis der Schulausstattung: das Netzwerk

Alle öffentlichen Wiesbadener Schulen sind an das Wiesbadener Schulnetz WieS@N angebunden.

Um diesen Internetanschluss zu nutzen, sind die hausinternen Netzwerke der Schulen notwendig, sie sind die Basis der medienpädagogischen Arbeit und haben im IT-Support höchste Priorität.

Der übliche Datenverkehr nimmt grob skizziert folgenden Weg, :

Endgerät -> Switch -> hausinternes Netz -> Router -> WieS@N -> @

Bei WLAN-Infrastrukturen ändert sich der Anfangsweg:

Endgerät -> Access-Point -> Switch -> hausinternes Netz -> Router ...

An den Schulen soll eine möglichst homogene technische Landschaft gewährleisten werden. Nur so ist der Support seitens des Medienzentrum zuverlässig möglich. Die Erfahrungen der letzten Jahre wie aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen machen die leistungsfähige strukturierte Vernetzung von Schulgebäuden als wesentliche Infrastrukturmaßnahme notwendig.

Nicht jede Schule wird über einen zentralen Medienraum verfügen, andere Schulen arbeiten möglicherweise mit Klassensätzen mobiler Geräte in verschiedenen Räumen. Je nach Medienpädagogischem Konzept der Schule wird auch der Umfang oder die Art einer strukturierten Vernetzung unterschiedlich umzusetzen sein. Das Netzwerk muss an die Bedürfnisse angepasst werden können und es muss grundsätzlich ausbaubar sein.

Strukturierte Vernetzung ist nicht auf Verkabelungen beschränkt, sondern umfasst auch eine leistungsfähige WLAN-Struktur. Es reicht dabei nicht, grundsätzlich einen Zugang zum Netzwerk bereitzustellen, sondern einer größeren Menge verbundener Geräte muss gleichzeitig und sicher der Zugriff auf Netzwerkressourcen zur Verfügung gestellt werden. Konkret bedeutet dies, dass die Anzahl der Access-Points skalierbar sein muss und diese in einem gemeinsamen Verbund arbeiten müssen, der die Lastenverteilung von Datenströmen auf mehrere Geräte ohne Ausfälle sicherstellt.

In der Vergangenheit waren die Investitionen in die Vernetzung sehr hoch, sie werden es auch in Zukunft bleiben. Neben der Ausstattung mit Geräten wie PCs, Notebooks oder Tablets, müssen genügend Mittel für die Infrastruktur der Schulen zur Verfügung stehen. Der Schulträger ist dieser Anforderung mit den Investitionen in Netzwerktechnik im Jahr 2017 nachgekommen.

Durch die zunehmende Relevanz kabelloser Geräte (WLAN) ist auch an Schulen mit guter strukturierter Verkabelung mit weiteren Aufwendungen zu rechnen, die grundlegende Vernetzung per Kabel hat aus Sicht der Projektgruppe jedoch Priorität.

Die zentralen Netzwerkkomponenten