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Tourismuspreis

Sieger des Tourismuspreises 2016

Ausgezeichnete Tourismusimpulse – von Pilgerwegen und Märkten: Die IHK Wiesbaden, Wiesbaden Marketing und das Kulturland Rheingau stellten am 17. Februar 2016 Preisträger und Nominierte des "Tourismuspreis – Für meine Region 2015/16" vor.

Die Sieger des Tourismuspreises 2015/16 stehen fest: Das Rennen in der Kategorie "Kreative Idee" machte der Geisenheimer Welterbe-Gästeführer und Journalist Wolfgang Blum mit seinem Beitrag "Ich bin dann mal… auf Pilgertour im Rheingau". Für seine Idee, den Trend zum Pilgerwandern aufzugreifen, wird er mit einem Apple iPad und einem Online-Jahresabonnement des Wiesbadener Kuriers belohnt.

Den ersten Preis in der Kategorie "Realisiertes Projekt" vergab die Jury an Kai Kauermann und Peter Krausgrill, Geschäftsführer der stadtleben GmbH, für ihren in Wiesbaden veranstalteten "Street Food Market", der an wechselnden Orten ein Festival mit kulinarischen Spezialitäten feiert. Für ihr Projekt erhalten die beiden Macher ein Media-Marketing-Paket mit Leistungen im Wert von 10.000 Euro.

Bei der Preisverleihung am 17. Februar 2016 wurden sie vor gut 140 geladenen Gästen in der Brentano-Scheune in Oestrich-Winkel feierlich ausgezeichnet. Ebenso wurden die weiteren acht Nominierten mit Kurzfilmen präsentiert. Damit setzt die von IHK Wiesbaden, Wiesbaden Marketing GmbH und dem Kulturland Rheingau vergebene Auszeichnung zum dritten Mal Impulse für die Tourismusregion Wiesbaden-Rheingau-Taunus.

Die Zahl und die Qualität der Bewerbungen zeigt erneut das Potenzial der Tourismusregion. Die zwei Monate, die zwischen dem Start des Ideenwettbewerbs und dem Einsendeschluss lagen, waren intensiv genutzt worden: 44 engagierte Akteure, Organisationen und Verbände beteiligten sich an dem regionalen Wettbewerb mit Vorschlägen und Projekten – 18 für die Kategorie "Kreative Idee" und 26 für "Realisiertes Projekt".

Die gelungene dritte Runde führen die Initiatoren auch darauf zurück, dass der Wettbewerb erneut über die eigens konzipierte Homepage sowie über Social Media lief. Die eingereichten Vorschläge dokumentierten die Nähe der Teilnehmer zur Stadt sowie Region und beeindruckten durch ein hohes Maß an Kreativität, Phantasie und Professionalität bei der Umsetzung.