Umstellung auf Doppik
Mit dem Haushaltsjahr 2007 wurde der Wechsel vom kameralen auf das kaufmännische Rechnungswesen der Doppik vollzogen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden ist damit eine der ersten Kommunen, die ihr Rechnungswesen auf die doppische Buchführung umgestellt hat.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat sich bereits Ende des Jahres 1999 für die Umstellung des bisherigen kameralen Rechnungswesens auf ein neues kommunales Rechnungswesen auf Basis der doppelten Buchführung mit einer Kosten- und Leistungsrechnung für die Kernverwaltung entschieden. Hierfür wurde das Projekt "inteR - Integriertes Rechnungswesen" ins Leben gerufen.
Allen Modellen des neuen kommunalen Rechnungswesens liegt eine Dreikomponentenstruktur zu Grunde. Diese besteht aus:
- Ergebnishaushalt und Ergebnisrechnung
- Vermögensrechnung (nur im Jahresabschluss)
- Finanzhaushalt und Finanzrechnung (die Investitionen spiegeln sich im Finanzhaushalt und der Finanzrechnung wider)




