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Rathaus

Projekt Neubau Freizeitbad und Kunsteisbahn

Bei der Bürgerbeteiligung zur Standortsuche für den Neubau des Freizeitbades Mainzer Straße und der Henkell-Kunsteisbahn sind insbesondere die Vereine, die Anwohner und die Sporttreibenden zur Mitwirkung aufgefordert. Die Standortsuche der SEG hat ergeben, dass der "Sportpark Rheinhöhe" am ehesten geeignet ist, beide Nutzungen aufzunehmen.

Projektbeschreibung Freizeitbad und Kunsteisbahn

Das Freizeitbad Mainzer Straße erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Wiesbadenerinnen und Wiesbadener haben hier Schwimmen gelernt. Sie nutzen das Bad ganz regelmäßig und können sich gar nicht vorstellen, ohne dieses Bad auszukommen. Es ist jedoch auch bekannt, dass das Freizeitbad unter erheblichen baulichen Mängeln leidet und bei neu auftretenden Schäden jederzeit von Schließung bedroht sein kann.

Auch die Henkell Eisbahn ist fast jeder Wiesbadenerin und jedem Wiesbadener vom Schlittschuhlaufen aus Kindertagen vertraut. Nicht wenige Eisläufer warten im Herbst sehnsüchtig auf die neue Saison. Doch auch die Kunsteisbahn wird, nach dem Ausfall der alten Ammoniak-Kühlung derzeit nur mit einer provisorischen Kühlanlage betrieben, die nicht für den Dauerbetrieb geeignet ist. Beide Einrichtungen lassen sich infolge der technischen Mängel in der bestehenden Form nicht dauerhaft fortführen. Insbesondere beim Freizeitbad besteht die Sorge des kurzfristigen Ausfalls.

Die Stadtverordnetenversammlung hat darauf reagiert und mit Beschluss Nr. 0431 vom 17. November 2016 das "Bäderkonzept mattiaqua" beschlossen. Daraufhin hat der Magistrat die Suche nach einem geeigneten Standort bei der Stadtentwicklungsgesellschaft in Auftrag gegeben. Bei dieser Suche sollen auch mögliche Synergieeffekte aus der Verbindung der beiden Einrichtungen geprüft werden. Dazu gehören unter anderem Energieeinsparung, gemeinsame Nebenräume, Parkplätze und vieles mehr.

Am 12. Mai 2017 fand nun eine öffentliche Informationsveranstaltung im Germania–Heim in der Teutonenstraße statt. Im Rahmen dieser sehr gut besuchten Veranstaltung wurden die Anwohner, die Sportvereine und die allgemeine Öffentlichkeit über die Ergebnisse der Standortsuche für eine neues Schwimmbad und den Ersatz der Henkell-Kunsteisbahn informiert. Im Ergebnis ist der Standort Konrad-Adenauer-Ring am besten für die gemeinsame Unterbringung beider Einrichtungen geeignet.
Oberbürgermeister Sven Gerich wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass er sich gerade bei diesem Projekt für eine sehr frühe, intensive Beteiligung der Vereine mit ihren Aktiven, der Anwohner, aber auch des Schulsports stark macht.

Eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung wird es Ende September/Anfang Oktober 2017 zur Vorstellung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie durch die SEG geben.


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