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SV Wehen Wiesbaden

Nach der Länderspielpause und vier Siegen in Folge erwartete der SV Wehen Wiesbaden den starken Aufsteiger SV Meppen zum Heimspiel in der Brita-Arena. Nach einer schwachen ersten Halbzeit musste man sich trotz Steigerung mit 0:1 geschlagen geben. Am Samstag, 21. Oktober, geht es zu den Würzburger Kickers, dann kommt Schalke im DFB-Pokal.

13. Spieltag: Gastspiel in Würzburg

Weiter geht es für den SVWW am Samstag, 21. Oktober, um 14 Uhr bei den Würzburger Kickers. Vielleicht kehrt der SVWW beim schlecht gestarteten Zweitliga-Absteiger in die Erfolgsspur zurück. Die zweite Halbzeit gegen Meppen macht Mut, zudem sind die beiden gesperrten und gegen Meppen schmerzlich vermissten Spieler Ruprecht und Andrich dann wieder mit von der Partie. Mit einem Sieg in Bayern könnte man sich in der Verfolgergruppe der Liga festsetzen.

Mögliche Aufstellungen

FWK: Hesl - Ahlschwede, Uzelac, Neumann, Schuppan - F. Müller, Taffertshofer, Nikolaou, Göbel - Baumann, Ademi - Trainer Schiele

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Ruprecht, Nothnagel - Mrowca, Dams - Andrich, Mintzel - Blacha, Schäffler - Trainer Rehm

SVWW-Trainer Rüdiger Rehm kann wieder auf Ruprecht und Andrich zurückgreifen, sie haben ihre Sperren abgesessen und kommen für Andrist und Reddemann in die Startelf. Dams rückt dann wieder aus der Innenverteidigung ins defensive Mittelfeld. Zudem könnte Blacha für Breitkreuz beginnen. Verzichten müssen die Wiesbadener weiterhin auf Lorch, Pezzoni und Schwadorf (alle Aufbautraining) sowie den verletzten Philipp Müller.


0:1 gegen den SV Meppen

SVWW-Trainer nahm im Vergleich zum letzten Sieg vier Wechsel vor, aufgrund von Sperren konnten Andrich und Ruprecht nicht mitwirken - und so begannen die Wiesbadener diesmal mit Dams, Mintzel, Reddemann und Breitkreuz in der Startelf, Blacha saß auf der Bank, Müller stand nicht im Kader. Dementsprechend langsam entwickelte sich die Partie und es dauerte lange, bis vor den Toren etwas passierte. Erst Abwehrmann Mintzel sorgt in der 14. und 18. Minute mit seinen Standards für so etwas Gefahr vor dem Meppener Tor. In der 31. Minute dann die erste Großchance für den SVWW, doch weder Schäffler noch Breitkreuz brachten den Ball am ehemaligen Wiesbadener Domaschke vorbei ins Gästetor. Und dann jubelten kurz vor Schluss der ersten Halbzeit die Emsländer, denn Girth verwandelte einen Flankenball in der 42. Minute zum 0:1. Die erste echte Gästechance und gleich ein Tor.

In der Halbzeitpause musste Trainer Rehm die richtigen Worte gefunden haben, denn im zweiten Spielabschnitt spielte sein Team nach vorne, Meppen reagierte nur noch. In der 57. war der Kopfball von Schäffler eventuell im Tor, doch der Assisten verweigerte das Tor, der Ball hatte die Linie scheinbar nicht komplett überschritten. Eine Minute später scheiterte Schäffler erneut an Domaschke. In der 73. Minute hatte Diawusie die nächste gute Tormöglichkeit, doch Vidovic - der nächsten ehmalige Wiesbadener - konnte das Spielgerät gerade noch von der Torlinie schlagen, es blieb beim 0:1. In der 88. Minute scheiterte dann Mockenhaupt mit der letzten Möglichkeit an Domaschke und damit war die Partie verloren, es blieb beim 0:1. Der SVWW konnte seine gute zweite Halbzeit nach dem schwachen ersten Durchgang nicht nutzen und liegt nach der ersten Niederlage nach vier Siegen mit 23 Punkten weiterhin auf Rang vier, allerdings schon weit hinter den ersten drei Teams der Liga.

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Nothnagel - Mintzel, Mrowca - Andrist, Reddemann - Breitkreuz, Schäffler - Einwechslungen: 51. Diawusie für Nothnagel und Mvibudulu für Breitkreuz, 71. Blacha für Dams - Trainer Rehm

SVM: Domaschke - Ballmert, Gebers, Vidovic, Senninger - Posipal, Leugers - Kleinsorge, Wagner, Granatowski - Girth - Einwechslungen: 76. Hyseni für Kleinsorge, 80. Kremer für Wagner, 90. Demaj für Girth - Trainer Neidhart

Tor: 0:1 (42.) Girth

Zuschauer: 2.380


DFB-Pokal: Schalke 04 nächster Gegner - Tickets alle vergeben

Nach dem tollen 2:0 gegen Erzgebirge Aue stand die Auslosung für die zweite DFB-Pokalrunde auf dem Programm. Und diesmal hat der SVWW ein echtes Hammerlos erwischt. Gegner ist am Dienstag, 18.30 Uhr, der FC Schalke 04. Dann sollte die Brita-Arena wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt sein, denn dieses Spiel ist ein echtes Fußball-Highlight. Der Vorverkauf für die Tickets begann am 18. September, an diesem Tag waren dann auch alle 11.174 Tickets restlos ausverkauft, mehr Fans dürfen aus Sicherheitsgründen nicht ins Stadion.

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