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SV Wehen Wiesbaden

Nach dem Sieg im Großaspach und dem Verkürzen des Abstands zu den ertsen drei Rängen, hatte der SVWW Preußen Münster zu Gast und siegte am Ende mit 2:0. Am kommenden Samstag, 23. März, steigt dann ein hoffentlich spannendes Aufstiegsspiel beim Halleschen FC.

30. Spieltag: SVWW zu Gast beim Halleschen FC

Am 30. Spieltag geht der SVWW auf Reise und gastiert zum Spitzenspiel am Samstag, 23. März, um 14 Uhr beim Halleschen FC, dann trifft der Dritte auf den Vierten der Tabelle. Gelingt dort im Sportpark ein Sieg, könnte Wehen Wiesbaden den ersten Verfolger im Kampf um den Aufstieg zumindest vorerst abschütteln.

Sollten alle Mann gesund an Bord sein, hat Trainer Rüdiger Rehm eigentlich keinen Grund seine erste Elf zu verändern. Doch vielleicht will der Wiesbadener Übungsleiter den Gegner mit dem einen oder anderen Wechsel aus dem Konzept bringen.


2:0-Sieg gegen Münster

Trainer Rüdiger Rehm nahm im Vergleich zum Sieg in Großaspach zwei Wechsel vor. Den rotgesperrten Mintzel ersetzte wieder Dittgen, für Gül kam der genesene Titsch Rivero. Und Wehen Wiesbaden legte einen Traumstart hin. Scheiterte Kuhn nach drei Minuten noch, fiel das 1:0 für die Gastgeber schon nach fünf Minuten. Kuhn schoss einen Freistoß aus über 20 Metern platziert zum 1:0 ins Preußen-Tor. Das nennt man wohl einen perfekten Auftakt. Und auch an der nächsten gefährlichen Aktion war Kuhn beteiligt. Nach 34. Minuten fand sein gezielter Flankenball den Kopf von Schäffler, der Ball knallte allerdings an die Latte, es blieb beim 1:0 für den SVWW. Und praktisch mit dem Pausenpfiff hatte Kuhn die nächste Einschussmöglichkeit, doch auch dieser Ball wollte den Weg ins Gästetor nicht finden und so ging es mit knapper Führung in die Pause.

Im zweiten Durchgang wollten die Preußen sich am Spiel beteiligen und spielten nach vorn. Doch das war gefährlich, denn dadurch boten sich Wiesbaden Räume zum Kontern. Und in Minute 54. war es Dittgen, der wieder nach Pass des straken Kuhn einen tollen Ball zum zweiten mal in dieser Partie ans Aluminium setzte. Wehen Wiesbaden hätte zu diesem Zeitpunkt schon höher führen müssen als mit 1:0. Und in der 67. Minute belohnten sich die Hausherren. Schwadorf spielte den Ball geschickt über den Gästekeeper hinweg, der eingewechselte Hansch musste das Spielgerät nur noch zum 2:0 ins Netz befördern, die Partie war entschieden. Die letzte Chance hatte dann Schmidt in der Nachspielzeit, doch sein Ball ging über den Querbalken. Es blieb beim verdienten 2:0-Sieg für Wiesbaden, die Rehm-Elf bleibt im Aufstiegrennen. Und ist nach dem Unentschieden von halle in Rostock weiterhin Tabellendritter.

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Dittgen - Titsch Rivero, Mrowca - Shipnoski, Schwadorf - Schäffler, Kyereh - Einwechslungen: 65. Hansch für Schäffler, 75. Diawusie für Schwadorf, 90. + 1 Schmidt für Kyereh - Trainer Rehm

Preußen: Schulze Niehues - Schweers, Kittner, Scherder - Menig, Braun, Cueto, Heidemann - Kobylanski - Hoffmann, Dadashov - Einwechslungen: 46. Rühle für Scherder, 68. Müller für Hoffmann, 90. + 1 Heinrich für Dadashov - Trainer Antwerpen

Tore: 1:0 Kuhn (5.), 2:0 Hansch (67.)

Zuschauer: 2.024

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