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SV Wehen Wiesbaden

Zum Finale der Saison 2016/17 hatte der SVWW den Absteiger und Nachbarn FSV Frankfurt zum vorerst letzten Hessenderby zu Gast in der Brita-Arena. Der SVWW siegte 4:1 und belegte nach einer starken Rückrunde Rang sieben. Am Donnerstag geht es um den Hessenpokal und den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals.

Finale: 4:1 gegen Frankfurt und Platz 7

Zum letzten Spiel der Saison 2016/17 nahm SVWW-Trainer Rehm im Vergleich zum 3:0 in Halle keien Wechsel vor und brachte dieselbe Elf. Die Gastgeber waren auch gleich Herr im Hause, spielten sich in der Hälfte der Frankfurter fest, doch in den ersten 15. Minuten wollte sich nicht wirklich Gefahr Richtung FSV-Tor entwickeln. Doch dann kam die 17. Minute und der Bann war gebrochen. Einen Flankenball von Pezzoni brachte SVWW-Goalgetter zum 1:0 im Tor unter. Danach war der Gast dann ganz schnell am Ende. Schwandorf nutze in der 23. Minute das Chaos im Strafraum nach einem Eckball und brachte den Ball zum 2:0 im Tor der Blau-Schwarzen unter, Rot-Schwarz war auf der Siegerstraße angekommen und konnte es sich leisten bis zur Pause sechs gute Tormöglichkeiten zu vergeben.

Der eigewechselte Breitkreuz vergab kurz nach der Pause eine weitere gute Chance, und in der 54. Minute war es dann soweit: Der FSV Frankfurt, vor der Saison nach Jahren in der 2. Bundesliga abgestiegen, hatte durch Stark seine erste Tormöglichkeit. Und vier Minuten später war es der ehemalige Darmstädter Bundesligaspieler, der den FSV auf 1:2 heranbrachte. Doch das ließ sich der SVWW nicht gefallen. Lorenz kam im Strafraum der Gäste zu Fall, den fälligen Strafstoss verwandelte Schäffler zum 3:1. Er war es auch, der mit seinem dritten Tor knapp 20 Minuten vor dem Ende das Spiel entschied. Danach konnte der FSV nicht mehr, die Wiesbadener fingen schon fast das Feiern an. Am Ende siegten die Wiesbadener auch in dieser Höhe verdient mit 4:1 und schlossen die Saison noch mit 53 Punkten auf Rang sieben ab. Wer hätte das am 13. Februar gedacht, als Rüdiger Rehm seinen Posten als Trainer antrat. Endlich kann der SVWW mit einer Trainerentscheidung glücklich sein. Nach dem Abpfiff feierten die Wiesbadener mit ihren Fans eine gelungene Rückrunde.

SVWW: Kolke - Funk, Mockenhaupt, Wein, Mintzel - Andrich, Pezzoni - Philipp Müller, Lorenz, Schwandorf - Schäffler - Einwechslungen: 46. Breitkreuz für Schwadorf, 75. Vitzthum für Andrich und Schnellbacher für Schäffler - Trainer Rehm

FSV: Pellowski - Schachten, Schäfer, Barry, Corbin-Ong, Fischer - Streker, Heitmeier, Bahn - Stark - Graudenz - EInwechslungen: 40. Andacic für Fischer und Schmitt für Heitmeier, 67. Morabet für St. Schäfer - Trainer Lettieri

Tore: 1:0 Schäffler (17.), 2:0 Schwandorf (23.), 2:1 Stark (58.), 3:1 Schäffler (63. Foulelfmeter), 4:1 Schäffler (68.)

Zuschauer: 2.343


Donnerstag: Finale um den Hessenpokal

Am Donnerstag, 15. Mai 2017, kann der SVWW als Gast im eigenen Stadion im Hessenpokalfinale die Saison noch veredeln, denn wenn der Fünftligst Rot-Weiß Hadamr aus der Hessenliga im Endspiel geschlagen wird, qualifiziert sich der SVWW für die erste Runde im DFB-Pokal und kann im August mit einem Profiteam als Gegner rechnen und Wiesbaden würde wieder einmal ein großes Fußballfets feiern.


Schon drei Neuzugänge für den SVWW

Die ersten Neuzugänge sind da: Abwehrspieler Sören Reddemann (U23) und Angreifer Agyemang Diawusie (U19) kommen von RB Leizig zum SVWW, vom Nachbarn FSV Mainz 05 II kommt Schlusmann Lukas Watkowiak. Verlassen werden den SVWW die Spieler Lorenz (KSC), Reule (SG Sonnhof Großaspach), Schnellbacher, Mayer, Vitzthum und Wein (alle Ziel unbekannt).

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