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22. Wiesbadener Werfer-Cup

Der Wiesbadener Leichtathletik-Verein (WLV) präsentierte am Samstag 13. Mai 2017, letztmals den Werfer-Cup im Helmut-Schön-Sportpark und bot bei der 22. Veranstaltung noch einmal Sport auf höchstem Niveau.

Am Samstag, 13. Mai 2017, stieg der traditionelle Werfer-Cup des Wiesbadener Leichtathletik Vereins (WLV) bereits zum 22. Mal. Die Wettkäpfte begannen um 9.30 Uhr, das Eltiefeld der Frauen ging dann ab 16 Uhr an den Start, die besten Männer begannen ihren Wettkampf gegen 17 Uhr.

Die Veranstaltung ist seit 1995 ein Highlight des Wiesbadener Sportjahres, Weltjahresbestleistungen und Weltklasseleistungen sind in jedem Jahr und in allen Klassen inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, die Wiesbadener Ergebnisse finden weltweit Beachtung. Nun hat Organisator Peter Schulze seinen Rückzuug bekannt gegben. In Zukunft wird es keinen Werfer-Cup mehr geben. Eine lange Erfolgsgeschichte ging nun leider zu Ende.

Mit dem Werfer-Cup und den dabei erzielten Leistungen haben sich der WLV und die Stadt Wiesbaden national und international in der Sportwelt einen hervorragenden Ruf erworben, der Cup gehörte mittlerweile weltweit zu den am besten disziplinbezogenen Meetings.

Die Teilnehmerlisten des WLV-Meetings lesen sich inzwischen wie das "Who is Who" des Diskuswurfs. Die Olympiasieger Lars Riedel, Robert Harting, Jürgen Schult, Ilke Wyludda waren in Wiesbaden ebenso am Start wie die Weltmeisterinnen Franka Dietzsch, Beatrice Faumuina aus Neuseeland, Li Yangfeng aus China, Dani Samuels aus Australien sowie zahlreiche weitere Medaillengewinner internationaler Meisterschaften.

2017

Die 2017er Auflage war Qualifikationswettkampf der Diskuselite für die Weltmeisterschaft der Aktiven in London, für die Weltmeisterschaft der Junioren U18 in Nairobi, der Europameisterschaften der Junioren U23 in Bydgoczsz und der Junioren U20 in Grosetto. Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnen sich - wie in den Jahren zuvor - über spannende Wettkämpfe der versammelten deutschen Spitzenklasse in allen Klassen freuen. Eine Selbstverständlichkeit war es auch, dass in den Juniorenklassen die kompletten DLV-Kader um die internationalen Normen kämpfen.

Starterfeld

Auch in diesem Jahr hatten sich wieder prominente Starter beim Werfer-Cup eigeschrieben. Aus Estland kam der "große, alte Mann" Gerd Knater, zudem waren der junge Australier Mattheew Denny und der junge Schwede Simon Petterson mit von der Partie, genau wie der Sieger von 20167, Martin Wiering und David Wrobel aus Magdeburg. Bei den Frauen starteten die beiden starken Chinesinnen Feng Bin und Lu Xiaoxin, aber auch die Wiesbaden-Siegerin von 2015, Anna Rüh aus Magdeburg und Claudine Vita aus Neubrandenburg gehen beim 22. Werfer-Cup an den Start. Bei dem Männern siegt am Ende Kanter mit 65,87 Metern von Wieriug (65,56) und Petterson (64,77). Bei den Frauen siegte Claudine Vita mit 63,47 Metern vor Anna Rüh (63,05) sowie Pudenz (62,89).

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