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Kochbrunnenplatz

Früher stand der Kochbrunnentempel am südlichen Ende der Kolonnade, 1976/77 wurde er versetzt und erneuert; noch immer fließt dort das Thermalwasser.
Der Kochbrunnenplatz wird an der Nordseite durch die Taunusstraße begrenzt, an der westlich liegenden Saalgasse befinden sich die Überreste der Kochbrunnenkolonnade. Der Architekt Wilhelm Bogler erbaute diese 1887/88 und füllte den gesamten Platz mit einem z-förmigen Grundriss aus.
Die Kolonnade wurde nach dem Krieg im Jahr 1949 wieder in Benutzung genommen, in den sechziger Jahren dann aber abgerissen – lediglich der Flügel an der Saalgasse blieb stehen. Sein historischer Charme wurde jedoch mit einem Glasvorbau in den neunziger Jahren zunichte gemacht.
Früher stand der Kochbrunnentempel am südlichen Ende der Kolonnade, 1976/77 wurde er versetzt und erneuert; noch immer fließt dort das Thermalwasser. 15 Quellen laufen im Kochbrunnen zusammen und bringen 880 Liter Thermalwasser pro Minute mit einer Temperatur von 68,75 Grad Celsius an die Oberfläche.

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