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Führerschein aus dem Ausland umschreiben (nicht EU, nicht EWR)

Mit einem gültigen Führerschein der außerhalb der Europäischen Union (EU), oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ausgestellt wurde, dürfen bis sechs Monate nach Begründung des ständigen Aufenthalts in Deutschland Kraftfahrzeuge geführt werden. Danach muss ein EU-Kartenführerschein ausgestellt werden. Eine theoretische und praktische Prüfung zur Erteilung eines EU-Kartenführerscheins ist für manche Staaten erforderlich.

Für die Beantragung des EU-Kartenführerschein ist eine persönliche Vorsprache erforderlich. Bei Aushändigung des EU-Kartenführerscheins wird der ausländische Führerschein eingezogen.

Kontakt

Kontaktdaten
Telefon 0611 31-8310
Telefax 0611 31-5951

Unterlagen

  • gültiges Ausweisdokument
  • gültiger elektronischer Aufenthaltstitel bei ausländischen Pässen
  • aktuelles biometrisches Lichtbild
  • Sehtestbescheinigung (nicht älter als zwei Jahre)
  • Erste-Hilfe Bescheinigung
  • gültiger ausländischer Führerschein im Original übersetzt durch:
    • einen international anerkannten Automobilklub des Austellungsstaates
    • oder vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bestimmten Stelle
  • Meldebestätigung, aus der das erstmalige Einreisedatum (Begründung des ständigen Aufenthalts in Deutschland) hervorgeht
  • das Erteilungsdatum (Prüfungsdatum) muss vor dem Einreisedatum nach Deutschland liegen
  • Name der Fahrschule, wenn eine Prüfung erforderlich ist
  • bei Umschreibung der C- oder D-Klassen: ärztliches Gutachten (nicht älter als ein Jahr) und augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre) sowie Erste-Hilfe-Bescheinigung

Gebühren

42,60 bis 67,60 Euro

Zahlungsart

EC-Kartenzahlung möglich