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Wirtschaft

Gesundheitsmanagement (BA): Alice Kollmann

Alice Kollmann, 21 Jahre, studiert seit Oktober 2010 Gesundheitsmanagement (BA) an der privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Als Teil des Fernstudiums mit Präsenzzeiten absolviert sie die Ausbildung im ladyFITNESS in Wiesbaden.

Nach meinem Abitur 2009 habe ich zunächst ein Semester auf Lehramt studiert, dabei aber schnell gemerkt, dass ich lieber im sportlichen Bereich tätig sein möchte. Ich habe schon früher gerne Sport gemacht (bis 16 Jahre war ich Leistungsschwimmern beim SSG Siebengebirge und bin geritten).

Im Oktober 2010 habe ich dann das Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHFPG) in Saarbrücken (mit einem Studienzentrum in Kelsterbach bei Frankfurt – Lufthansa Sportcenter) aufgenommen. Dort studiere ich Gesundheitsmanagement. Auf das duale Studium bin ich auf der FIBO, der Leitmesse für Fitness, aufmerksam geworden. Auf der Homepage der DHFPG (www.dhfpg.de) gab es eine Jobbörse, in der das ladyFITNESSeinen Ausbildungsplatz ausgeschrieben hatte.

Mein Ziel ist es, als Gesundheitsmanagerin in ein Unternehmen zu gehen, um die Arbeitsprozesse und Arbeitsmittel so zu optimieren, das die Ausfallquote der Mitarbeiter so gering wie möglich gehalten wird (zum Beispiel durch Überprüfung der Sitzposition oder das Anbieten von kostenlosen Fitnesskursen für die Angestellten).

Mein Arbeitsalltag im ladyFITNESSist sehr vielseitig. Gemeinsam mit den Kunden erarbeite ich - nach einer eingehenden Körperanalyse sowie einem Fitness- und Gesundheitscheck - einen Trainingsplan und führe die Teilnehmer an die Geräte heran.

Mir gefällt an meiner Ausbildung besonders gut, dass ich Kontakt zu Menschen habe. Ich kann das an der Uni erlernte Wissen im ladyFITNESS 1:1 umsetzen. Außerdem schätze ich die tolle Atmosphäre. Ich kann hier in alle Bereiche hineinschauen und mitarbeiten. Auch der Kontakt zu den Mitgliedern ist herzlich.

Man kann sich immer wieder neu orientieren, sollte man erkennen, dass einem der ausgewählte Beruf nicht liegt. Hilfreich sind zum Beispiel die Info-Tage in der Schule, an denen verschiedene Ausbildungsberufe und Firmen vorgestellt werden, aber auch Angebote des „Girls' day".

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