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Wirtschaft

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker: Björn Vögeli

Björn Vögeli lernt Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker in der Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik beim Karosserie- und Lackierzentrum Finster (KLF) in Wiesbaden-Schierstein.

Ich bin aufgrund des elterlichen Betriebs auf den Beruf aufmerksam geworden. Nach vielen Stunden dort - gemeinsam mit meinem Vater und Opa - sowie einem Praktikum in einer anderen Firma, fiel mir die Entscheidung, in dritter Generation den Beruf ebenfalls auszuüben, leicht. Vor meiner aktuellen Ausbildung habe ich bei KLF bereits eine Lehre zum Fahrzeuglackierer absolviert. Beide Ausbildungen konnte ich aufgrund meiner sehr guten Leistungen, die mir vom Meister und der Berufsschule bestätigt wurden, jeweils auf zwei Jahre verkürzen. Nach meiner Ausbildung werde ich noch einen Meisterlehrgang in Kaiserslautern belegen.

Die Arbeit als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker macht mir sehr viel Spaß! Ich wollte schon immer handwerklich arbeiten, habe aber schon früh die Entscheidung getroffen, nicht bei Wind und Wetter draußen arbeiten zu müssen, wie zum Beispiel im Straßenbau oder auf der Baustelle, sondern in einer Werkstatt. Die Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Schweißen, Lackieren, Ausbeulen oder Anbringen von Neuteilen am Fahrzeug sind zwar körperlich anstrengend, aber nicht belastend. Mich spricht besonders die Vielseitigkeit des Berufes an, denn kein Auto ist wie das andere. Auch die Unterstützung aus dem Büro ist prima. Außerdem habe ich sehr gute Ausbildungsmeister, die mir viel beigebracht haben.

Anderen Jugendlichen gebe ich den Tipp, sich über seinen favorisierten Beruf in Bezug auf die geforderten Fähigkeiten gut zu informieren. Meiner Meinung nach sollte man auf jeden Fall ein Praktikum in dem Wunschberuf absolvieren, ehe man sich auf eine entsprechende Ausbildungsstelle bewirbt.

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