Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche einblenden
Wirtschaft

Zweiradmechaniker/-in: Eugene Bernt

Eugene Bernt absolviert seine Ausbildung zum Zweiradmechatroniker der Fachrichtung Fahrradtechnik bei All Mountains.

Ich fahre selbst gerne und oft mit dem Bike - am liebsten mit einem Slopestyle oder einem BMX - und finde es toll, dass es so ein umweltschonendes Fortbewegungsmittel gibt. Zuvor habe ich bereits zwei Praktika als Gärtner und Schreiner absolviert. Diese beiden Berufe waren mir aber nicht abwechslungsreich genug. Außerdem wollte ich auf jeden Fall eine Ausbildung mit erhöhten Zukunftsaussichten machen. Gute Zweiradmechaniker sind sehr gefragt, denn der Trend, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren oder sich damit in der Freizeit fit zu halten, hält weiter an.

Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig. Von der Wartung über die Pflege bis hin zur Reparatur ist alles dabei. Ich baue Räder auf, wechsele Kurbeln und Mäntel, tausche Fahrradrahmen aus und berate die Kunden. Auch die Einsatzzwecke der Räder sind sehr unterschiedlich: Für das Biken im Gelände, auf der Straße und für lange Radtouren gibt es Mountainbikes, Rennräder oder Tourenräder bis hin zu Liegerädern. Wir reparieren und warten sowohl umweltfreundliche Elektroräder als auch teure Hightech-Produkte mit Hydraulik-Bremsen und Vollfederung sowie günstige Alltagsräder aus der Großserienproduktion. Die individuellen Konstruktionen und der Umgang mit neuartigen Materialien und Systemkomponenten machen dabei die Vielfalt des Berufes aus.

Besonders viel Spaß macht es mir, dass ich Kunden, die sich nicht so gut mit dem Zweirad auskennen, mit meiner Arbeit glücklich machen kann, wenn ich ihr Fahrrad repariere. In meinem Ausbildungsbetrieb bin ich sehr zufrieden. Zuvor hatte ich bei All Mountains bereits ein Praktikum gemacht und festgestellt, dass mir der Beruf viel Spaß macht und die Mitarbeiter nett sind. Das Team ist toll – wir verstehen uns hier alle sehr gut.

Grundsätzlich hatte ich bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sehr viel Glück: Ich musste insgesamt nur fünf Bewerbungen schreiben. Jugendlichen lege ich nahe, die Bewerbungsmappe ruhig etwas kreativer zu gestalten und direkt im jeweiligen Betrieb vorbeizubringen. Dann hat man auch gleich die Möglichkeit, die Mitarbeiter kennenzulernen.

Anzeigen