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Wirtschaft

Fachinformatiker/-in Systemintegration: Martin Wiegand

Martin Wiegand lernt Fachinformatiker für Systemintegration bei der "Seibert Media GmbH".

Bereits in jungen Jahren habe ich mich mit Webdesign, Serveradministration und Computer-Hardware beschäftigt. Die vielfältigen Facetten der Informationstechnologie faszinieren mich. Die IT bietet zahlreiche Möglichkeiten der schnellen und direkten Vernetzung, um demokratische Prozesse, wie zum Beispiel den "Arabischen Frühling", zu unterstützen. Demgegenüber steht die zunehmende Überwachung und Einflussnahme durch den Staat und die zunehmende Degradierung des Internets zur Werbeplattform.

Meine Aufgaben bei "Seibert Media" reichen von Supporttätigkeiten, wie das Einrichten von Druckern und Arbeitsplätzen, über die Evaluation bis hin zur Beschaffung von Hardware, Software und -lizenzen. Auch das Einholen von Angeboten, das Einrichten von Arbeitsgeräten für Kollegen und die Serveradministration an der Konsole zählen zu meinen Tätigkeiten. Darüber hinaus stelle ich bei Bedarf virtuelle Maschinen mit diversen Softwareinstallationen, wie zum Beispiel das Windows-Betriebssystem, auf dem jeweiligen Rechner zur Verfügung. Außerdem arbeite ich an der Findung und Lösung von Problemen aller Art mit oder programmiere Skripte, um wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Neben diesen Aufgaben habe ich mich freiwillig für ein weiteres Projekt gemeldet, in dem ich eigenständig YouTube-Videos für die Firma produziere.

Bei "Seibert Media" genieße ich große Freiheiten in der Gestaltung meiner Arbeit, die natürlich mit ebensoviel Verantwortung einhergeht. Anstatt sich mit einer langen "Befehlskette" zu lähmen, funktioniert die Agentur mit flachen Hierarchien und dynamischen Teams. So wird die Entscheidung über die Einstellung von Mitarbeitern, die Urlaubsplanung und vieles mehr gemeinsam und direkt im Team geklärt. Die überschaubare Mitarbeiteranzahl trägt dazu bei, dass jeder jeden kennt.

Ausbildungsplatzsuchenden rate ich, sich einfach zu bewerben und sich nicht von einem lückenhaften Lebenslauf oder durchwachsenen Schulnoten aufhalten zu lassen. Unternehmen legen weniger Wert auf Formalitäten, als man denkt. Wichtiger sind Begeisterung fürs Fach, Lernwille und dass das Zwischenmenschliche im Team stimmt. Außerdem sagt ein ehrliches, persönliches Gespräch mehr aus als ein ausformuliertes Anschreiben.

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