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Wirtschaft

Wiesbaden ist Fair-Trade-Stadt

Am 23. März 2012 wurde der Landeshauptstadt Wiesbaden die Urkunde verliehen und sie darf sich nun offiziell mit dem Titel "Fair-Trade-Stadt" schmücken.

Was ist Fair-Trade? Rund 800 Fair-Trade-Produkte wie Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse, Kakao, Honig, Bananen, Fruchtsäfte, Eistees, Wein, Sportbälle, Reis, Rosen, Zucker und Textilien aus Fair-Trade-Baumwolle gibt es derzeit auf dem deutschen Markt. Die Kampagne Fair-Trade-Towns wird von TransFair getragen und bringt unterschiedliche Akteure aus Handel, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Die ökonomischen, sozialen und ökologischen Standards im fairen Handel ermöglichen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit, die Verbraucher unterstützen durch den Kauf zertifizierter Produkte somit die Erzeuger in der dritten Welt.

Offizielle "Fair-Trade-Stadt"

Am Freitag, 23. März 2012, wurde der Landeshauptstadt Wiesbaden die Urkunde verliehen und sie darf sich nun offiziell mit dem Titel "Fair-Trade-Stadt" schmücken.

Wiesbaden hat die notwendigen Kriterien erfüllt: Es gibt unter anderem eine bestimmte Anzahl von Geschäften und Gastronomie, die Produkte aus dem fairen Handel anbieten. Klassiker wie Kaffee, Tee, Bananen und Schokolade, aber auch T-Shirts, Schmuck und Schnittblumen. Bei vielen Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen werden ebenfalls bereits seit längerem Fair-Trade-Produkte angeboten und über das Thema wird informiert und gesprochen. Auf der Basis eines Stadtverordnetenbeschlusses hat eine Steuerungsgruppe  das Thema vorangetrieben und Ende des vergangenen Jahres die Bewerbung beim Verein eingereicht.

Ob in Unternehmen, in Kantinen, in Cafés, in Sportvereinen oder im Einzelhandel – der faire Handel bietet viele Anknüpfungspunkte. Weiterführende Informationen für Interessierte und Bezugsquellen für fair gehandelte Produkte in Wiesbaden unter weitere Informationen und Dokumente.


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