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Tiempo libre

Lesung und Autor*innengespräch auf Deutsch und Spanisch im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

Diesmal haben wir Lourdes Oñederra aus San Sebastián eingeladen und einen Auszug aus ihrem Roman „Letzten Endes“ (baskisch: „Azken batean“) übersetzen lassen: Elisa und Elixabete sind Mutter und Tochter, die ihre komplexe Beziehung zueinander und ein schmerzhaftes Familiengeheimnis bewältigen. Auf einer Reise zwischen dem Baskenland und Amerika webt die Geschichte unsichtbare Bande, die ein Leben prägen… 

Lourdes Oñederra, geb. 1958 in San Sebastián, studierte Linguistik. Sie war Dozentin für Phonologie an der Philologischen Fakultät der Universität des Baskenlandes in Vitoria-Gasteiz und ist Professorin und ordentliches Mitglied der Euskaltzaindia (Königliche Akademie der baskischen Sprache) und hat an verschiedenen Zeitschriften mitgearbeitet. Für ihre Romane und Erzählungen wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Es liest: Hanns Jörg Krumpholz

Moderation: Rita Thies

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist kostenfrei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt. 

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Fotos liegt bei privat.

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