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Leben in Wiesbaden

Harziger Lackporling Ganoderma resinaceum

Wächst parasitisch auf Eichen. Wegen seiner Seltenheit unbedingt zu schonen.

Merkmale

Hut

Bis 40 Zentimeter breit und bis zu 25 Zentimeter vom Baum abstehend. 8 bis 10 Zentimeter hoch. Konsolförmig. Fest mit dem Holz des Baumes verwachsen. Oberseite am Stamm bräunlich und von Harz überzogen. Zuwachszonen immer gelb. Erst im Alter wird der Fruchtkörper krustig und hart.

Röhren

Wachsen jedes Jahr etwa 10 Millimeter. Bei mehrjährigen Pilzen sind mehrere Röhren untereinander geschichtet. Die Poren sind sehr klein und weiß. Bei Verletzungen färben sie sich sofort braun.

Stiel

Nur vorhanden, wenn sich der Pilz auf einem Baumstumpf oder auf dem Boden entwickelt.

Vorkommen

Von Ende Juni bis Mitte November. In Parks und am Straßenrand an gepflanzten Bäumen , selten in naturnahen Wäldern. Wächst parasitisch auf Eichen. Ist in Deutschland selten.

Bemerkungen

Der Pilz ist nicht essbar, d. h. ungenießbar.

Wegen seiner Seltenheit unbedingt zu schonen.

Durch die gelbe Zuwachszone leicht von anderen Lackporlingen zu unterscheiden.

Mehrjährig.

Bilder

Die Röhren werden zum Rande hin immer kleiner.
Ein sehr seltener Fruchtkörper, der aus der Wurzel einer gefällten Roteiche herauswächst. Die harzige Schicht wird bei Erwärmung flüssig und läuft am Hut herab.
Wenn Fruchtkörper auf einem Baumstumpf oder am Boden stehen, bilden sie einen bis zu 10 Zentimeter hohen Stiel aus.

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