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Jahresprogramm Stadtarchiv

Von Vorträgen über Ausstellungen bis hin zu Führungen - auch im Jahr 2018 präsentiert das Stadtarchiv wieder ein spannendes Programm unter dem Titel "Das Gedächtnis unserer Stadt".

Mit Freude präsentiert das Stadtarchiv das neue Jahresprogramm für das Jahr 2018. Auch in dieser Zeit bietet "Das Gedächtnis unserer Stadt" allen Bürgerinnen und Bürgern wieder interessante Vorträge, Ausstellungen und Führungen an. Zu diesen Veranstaltungen sind die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Gäste der Stadt ganz herzlich eingeladen. Es warten ganz besondere Veranstaltungen.

Freundinnen und Freunde des Stadtarchivs erinnern sich an das vor vielen Jahren vom Haus der Geschichte in Bonn herausgegebene Plakat mit der Aufschrift "Geschichte ist langweilig"? Der Clou dabei - das Wörtchen "ist" war durchgestrichen und durch das Wörtchen "war" ersetzt. Das fiel Kulturdezernent Axel Imholz auf, als er erstmals Gelegenheit hatte, das neue Jahresprogramm von Stadtarchiv und Kunstarche durchzublättern.

Schulbau- und Geistesgeschichte, Stadtentwicklung, Geschichte einzelner Persönlichkeiten und Epochen, aber auch der Tiere in der Stadt – wieder bietet das Stadtarchiv einen bunten Strauß an historischen Vorträgen, Ausstellungen, Exkursionen und Filmvorführungen an. Die Schar der Referenten und der Veranstaltungsorte zeigt die breite Vernetzung dieser Institution – wie es einem "Stadtgedächtnis" ja auch zukommt: Einen Abend gestaltet der Dutschke-Freund und Theatermann Professor Michael Schneider aus Berlin, eine Ausstellung präsentiert Professor Ebbing von der Hochschule Rhein-Main, in lockerem Gespräch wird Oberbürgermeister a.D. Rudi Schmitt mit anderen Akteuren über seine Erfahrungen mit ´68 berichten – um einige wenige Mitwirkende namentlich zu erwähnen.

Da ist auch von Kunst, von Utopien und Mode, von Jazz und Heliogravuren, von Künstlerinnen und Künstlern, von Straßen und Plätze die Rede… Mit einem Wort: Die große Vielfalt, die unsere Stadt auszeichnet, spiegelt sich auch im Programm von Stadtarchiv und Kunstarche, denn die enge und höchst produktive Zusammenarbeit mit diesem Verein, der sich um die Nachlässe von Wiesbadener Künstlerinnen und Künstlern kümmert, soll hierbei keinesfalls verschwiegen werden.


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