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Kultur

Aktuelle Ausstellungen im NKV

Der Nassauische Kunstverein Wiesbaden ist wieder geöffnet - zunächst von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Die Laufzeiten aller Ausstellungen werden aufgrund der temporären Schließung bis zum 28. Juni 2020 verlängert. Der Eintritt in den Nassauischen Kunstverein ist bis dahin für alle Besucherinnen und Besucher frei. Zu beachten sind die geänderten Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr. Das Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm kann derzeit leider nicht angeboten werden.

Vorsichtsmaßnahmen

Die öffentlichen Bereiche des Kunstvereins sind entsprechend der geltenden Hygienestandards ausgestattet. Der Ausstellungsbesuch ist nur unter Auflagen gestattet: Die Besucherzahl ist auf 20 Personen begrenzt, die sich gleichzeitig in den Räumen auf vier Etagen aufhalten dürfen, sodass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Besuch der Ausstellung ist verpflichtend.

Ausstellung "Ei"

Mit Arbeiten von Julius von Bismarck, Björn Braun, Marcel Broodthaers, Nathalie Djurberg & Hans Berg, Carl Fabergé, Siri Hagberg, Agata Ingarden, Benjamin Patterson, Kirsten Pieroth, Katarzyna Przezwańska, Josefine Reisch, Karin Sander, Pedro Wirz und He Xiangyu stellt die international und hochkarätig besetzte Gruppenausstellung über das Ei in der zeitgenössischen Kunst die einfache Form des so hochkomplexen Gebildes der Natur in den Fokus und schlägt einen Bogen zu den weltberühmten Eiern von Carl Fabergé.

Paul Haas - Storema

In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung zeigt der Frankfurter Künstler Paul Haas seine Werkreihe Storema. Seine Skulpturen setzen sich mit der Frage auseinander, in welchem Verhältnis Material, Erinnerung und Körper zueinander stehen und wie eine Formensprache unserer Jetzt-Zeit aussehen könnte.

Jace Clayton - White Noise as a Call to Responsibility

Jace Clayton, zwölfter Stipendiat des von der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Nassauischen Kunstverein vergebenen Stipendiums Follow Fluxus – Fluxus und die Folgen, untersucht in seiner ersten europäischen Einzelausstellung aktuelle Auswirkungen von weißem Rauschen. In drei Installationen mit Sound, Textilien, Zeichnungen, Video und Momenten des fokussierten Zuhörens untersucht er anhand des akustischen Phänomens die Idee von kollektiver Verantwortung und aktuellen Vorstellungen von Individualität sowie die Beziehung zwischen algorithmischer Kontrolle und unvorhersehbarer Zukunft.

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